W2-Professur für das Lehrgebiet „Intermediale Ästhetik“

10. Juni 2020

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Fachbereich Gestaltung am Standort Trier in der Fachrichtung Intermedia Design folgende Stelle zu besetzen: W2-Professur für das Lehrgebiet „Intermediale Ästhetik“

Gesucht wird eine profilierte medienkünstlerische Persönlichkeit mit nachgewiesenen theoretischen Kenntnissen, die sich eine eigene intermediale Kreativpraxis in der Gestaltung digitaler Medien in hervorragender Weise erschlossen hat. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll die Studierenden in das künstlerisch-konzeptuelle Denken einführen sowie Projekte initiieren und kritisch begleiten, die das kreative Potential der Studierenden aktivieren.

Das Lehrgebiet ist eingebunden in das generalistische Profil der BA- und MA-Studiengänge der Fachrichtung Intermedia Design. Es umfasst eine Wissensvermittlung, die Studierende zum Verstehen, Analysieren und Gestalten befähigt. In dieser verknüpft der/die Stelleninhaber/in das medienkünstlerische Arbeiten mit Theorieeinheiten, in denen das gestalterische Tun im Kontext aktueller Medienumwelten, historischer Vorläufer, ästhetischer Konzeptionen und intermedialer Bezüge reflektiert wird. Die erforderliche Sensibilität für diese Lehr- und Entwicklungsprozesse hat sie / er sich über eine eigene intermediale, künstlerisch-gestalterische Praxis angeeignet und über eine erfolgreiche Lehrtätigkeit nachgewiesen.

Eine eigene künstlerisch-gestalterische Forschung, Projektentwicklung und -realisation werden ausdrücklich gewünscht. Das künstlerische Profil des/der Stelleninhabers/in trägt zur Stärkung und Profilbildung der Fachrichtung Intermedia Design bei. Die Profilierung soll ein oder mehrere der folgenden Aufgabenfelder und Fachgebiete abdecken:

  • Visual Design / 3D-Art und -Design
  • Digital Content Creation
  • Creative Coding /Echtzeitvisualisierung, und/oder
  • Interaction Design.

Die Auseinandersetzung mit Themenbereichen der Nachhaltigkeit ist ein besonderes Anliegen der Fachrichtung. Daher sind fachliche Auseinandersetzung erwünscht, mit denen entsprechende globale Problemstellungen und interkulturelle Ansätze in Forschung und Lehre einfließen.

Wir gehen davon aus, dass die zukünftige Stelleninhaberin oder der zukünftige Stelleninhaber Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache und bei Bedarf auch in englischer Sprache durchführt. Die Bereitschaft zur Beteiligung an der Selbstverwaltung setzen wir ebenfalls voraus. Wir erwarten eine Offenheit zur Interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen des Fachbereichs Gestaltung sowie mit anderen Fachbereichen der Hochschule Trier.

Die Hochschule Trier bietet Ihnen innovative und zukunftsorientierte Forschungsmöglichkeiten sowie internationale und interdisziplinäre Kooperationsmöglichkeiten. Die praxisorientierte Ausbildung unserer Studierenden liegt uns ebenso am Herzen wie eine nachhaltige und teamorientierte Arbeitsumgebung. Allen Beschäftigten der Hochschule steht ein umfassendes Weiterbildungsangebot zur Verfügung. Wir sind als familiengerechte Hochschule zertifiziert und bieten vielfältige Kinderbetreuungsangebote sowie Unterstützung und Beratung durch unseren Familienservice und unseren Dual Career Service.

Das Land Rheinland-Pfalz und die Hochschule Trier vertreten ein Betreuungskonzept, bei dem eine hohe Präsenz der Lehrenden am Hochschulort erwartet wird.

Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen mindestens:

1. ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule, ausgenommen mit einem Bachelorgrad. Gleichwertig ist auch ein mit einem Diplomgrad oder Mastergrad erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Fachhochschule,

2. pädagogische Eignung, die in der Regel durch Erfahrungen in der Lehre, Ausbildung oder entsprechende Weiterbildung nachgewiesen wird,

3. besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine qualifizierte Promotion nachgewiesen wird, oder besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit und

4. darüber hinaus besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen einschlägigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen.

Die Berufung erfolgt bei Vorliegen der entsprechenden dienstrechtlichen Voraussetzungen in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Qualifizierte Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Schwerbehinderte sowie Schwerbehinderten gleichgestellte Menschen nach § 2 Abs. 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Ihre Bewerbung mit aufschlussreichem Portfolio, tabellarischem Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Nachweisen zur Berufstätigkeit und einer kurzen, aber aussagekräftigen Skizze zum Lehr- und Forschungsprofil senden Sie bitte bis zum 31.07.2020 an die

Präsidentin der Hochschule Trier
Postfach 1826
54208 Trier

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Beratungen und Bewerbungsfristen Wintersemester 2020/21

22. April 2020
Jetzt bewerben!

Wenn Sie zum Wintersemester 2020/21 Intermedia Design studieren möchten, dann beachten Sie folgende Termine für Beratungen und Bewerbung. Details finden Sie in den Hinweisen zum Bewerbungsverfahren.

Studienberatungstermine

Die Studienberatung bietet Ihnen die Möglichkeit, sich bei Lehrenden des Studiengangs zur Bewerbung zu informieren. Sie können auch Ihre Arbeiten mitbringen und ein Feedback darauf erhalten.

Aufgrund der aktuellen Situation (Corona Virus) führen wir die Beratungstermine online via Videokonferenz durch. Ein Zeitfenster von 20 Minuten wird jedem Interessenten nach Kontaktaufnahme an folgenden Beratungsterminen zugewiesen. 

  • Donnerstag, den 26. März, ab 14:00 Uhr
  • Donnerstag, den 09. April, ab 14:00 Uhr
  • Donnerstag, den 23. April, ab 14:00 Uhr
  • Donnerstag, den 07. Mai, ab 14:00 Uhr

Bitte kontaktieren Sie das Sekretariat über das Kontaktformular und hinterlassen Sie eine gültige Mailadresse. Sie erhalten daraufhin einen Termin und Anleitung für eine Videokonferenz und einen Link zum Upload ihrer Arbeitsproben, für die Sie gerne ein Feedback hätten.

Bewerbungstermine

  • Bewerbungseinreichung: Donnerstag, den 21. Mai 2020, bis 12:00 Uhr (Ausschlussfrist)
  • Upload der Prüfungsaufgabe: Donnerstag, den 18. Juni 2020 bis 12:00 Uhr
  • Bewerbungsgespräche: Freitag, den 19. Juni 2020, ab 9:00 Uhr

Master-Bewerbung

Hier finden Sie Information zur Master-Bewerbung.

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„European Youth Award“ + „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ geht an Masterstudent Intermedia Design

10. Dezember 2019

Die Preisverleihung durch Staatssekretärin Claudia Dörr-Voß. Foto: u-institut William Veder

Der Gründer und Masterstudent Adrian Wegener wurde im November gleich mit zwei Preisen aus Deutschland und Europa ausgezeichnet.

Am 12. November war Adrian Wegener in Berlin, um beim Empfang im Bundeskanzleramt mit anschließenden Feierlichkeiten des Bundeswirtschaftsministeriums die Auszeichnung Kultur- und Kreativpilot entgegenzunehmen. Nur ein paar Tage später ging es nach Graz, wo ihm als Nachwuchs-Entrepreneur der European Youth Award überreicht wurde.

EYE BUILD IT CREATOR

Das von Adrian Wegener entwickelte 3D Kreativprogramm „Eye Build It Creator“ ermöglicht es, körperlich beeinträchtigten Nutzern durch intuitive Augensteuerung und eine 3D-Druckschnittstelle physische Objekte zu erstellen und sich kreativ auszudrücken. Die Anwendung ist optimiert für körperlich Beeinträchtigte, die keine Maus oder Tastatur bedienen können. Das 3D-Programm kombiniert Augensteuerung, User-Experience Design und 3D-Druck, um Inklusion, Teilhabe und therapeutische Maßnahmen zu ermöglichen. Außerdem werden durch diese Technikkombination in vielen Branchen und Fachbereichen neue barrierefreie Arbeitsplätze ermöglicht. „Mit dem Eye Build It Creator ist es Menschen, die eine körperliche Behinderung wie z. B. Querschnittslähmung haben, zum ersten Mal möglich, sich kreativ zu betätigen,“ so Wegener. „Die Idee kam mir während meines Studiums, als ich festgestellt habe, welches großes Potential in dieser Technik steckt.“

KULTUR- UND KREATIVPILOTEN

Als einziger Rheinland-Pfälzer wird Adrian Wegener Kultur- und Kreativpilot. Seit zehn Jahren werden jährlich 32 Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft für ihre zukunftsweisenden Ideen vor über 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik mit dem Titel „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung bekommen die Titelträger Zugang zu einem individuellen Mentoring-Programm, das sie ein Jahr lang in ihrer unternehmerischen Entwicklung unterstützt. Zugleich profitieren sie vom Erfahrungsschatz eines weitreichenden Experten-Netzwerks der Kultur- und Kreativwirtschaft und der überregionalen Aufmerksamkeit durch die Auszeichnung der Bundesregierung.

Peter Altmaier, Bundeswirtschaftsminister für Wirtschaft und Energie:„Sowohl in der Entwicklung von digitalen Neuheiten, die beispielsweise den Menschen im medizinisch-therapeutischen Bereich unterstützen, alternativen Arbeitskonzepten, als auch nachhaltigen Verpackungs- und Materiallösungen und zeitgemäßen Ernährungs- und Gesundheitsprodukten: Die Kultur- und Kreativpiloten Deutschland stehen für den „Creative Impact“, der so wichtig für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft unseres Landes ist.“

EUROPEAN YOUTH AWARD

Bei der 18. Edition des European Youth Award wurde das innovative Programm Eye Build It Creator durch 20 Jurymitglieder aus unterschiedlichen europäischen Ländern als eines der vielversprechendsten Projekte aufgrund der Kreativität, digitalen Implementierung, Nachhaltigkeit und dem ökonomischen Potenzial für das Jahr 2019 ausgezeichnet. Auch hier warten auf die Titelträger ein Mentoring-Programm sowie Unterstützung durch das Netzwerk des Preises.

Birgit Kolb, European Youth Award Projektleiterin dazu (übersetzt):„Es ist wirklich beeindruckend, schlaue Anwendungen wie Eye Build It Creator zu sehen. Sie nehmen dringende gesellschaftliche Aufgaben kreativ in Angriff.“

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2017 Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Vorstellung der Spiele-App „Rette die Blunies!“ am Campus Gestaltung der Hochschule Trier

18. September 2017

Der Campus Gestaltung der Hochschule Trier hatte am 6. September 2017 die Freude, Ministerpräsidentin Malu Dreyer zur Vorstellung der Spiele-App „Die Blunies“ begrüßen zu dürfen. Nach Grußworten durch die Ministerpräsidentin Dreyer, den Präsidenten Prof. Dr. Kuhn und Dekan Prof. Dr. Sieveke stellten Studenten der Fachrichtungen Intermedia Design und Informatik zusammen mit Prof. Dr. Linda Breitlauch und Prof. Dr. Christof Rezk-Salama die App vor, die eigens für die Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit in Mainz (2. und 3. Oktober 2017) entwickelt wurde.
“Rette die Blunies” ist ein Computerspiel, das kostenlos auf der Webseite www.rette-die-blunies.de sowie zum Tag der deutschen Einheit auch mobil über entsprechende Appstores zur Verfügung gestellt wird. Die “Blunies” sind ein fiktives Völkchen, das von ihren Spielern regiert und durch verschiedene Gefahren in die Demokratie geleitet wird.
Nach der Präsentation hatten die Gäste, darunter auch der Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe und der Landtagsabgeordnete Sven Teuber sowie zahlreiche Pressevertreter, die Möglichkeit, weitere von Studenten der Hochschule entwickelte Spiele auszuprobieren und die Vielfalt der Projekte kennenzulernen.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Beteiligten der Hochschule Trier, die diese Präsentation möglich gemacht haben, und besonders bei Ministerpräsidentin Malu Dreyer für das Interesse an den Entwicklungen der Hochschule Trier.
Webseite des Spiels zum Tag der deutschen Einheit „Rette die Blunies“: www.rette-die-blunies.de, email: support@blunies.de

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Projekt „Geodesic Sound“

25. Februar 2016

Studierende der Fachrichtung Intermedia Design der Hochschule Trier
nehmen an der Luminale 2016 in Frankfurt am Main teil.

Der interaktive Kuppelbau „Geodesic Sound“ wird auf der Luminale für ein neues kollektives Licht- und Sound-Erlebnis sorgen: Rund um die Kuppel befinden sich Sensoren, die auf die Bewegungen der Besucher reagieren. Nähert man sich, verändert sich hör- und sichtbar der Zustand der Kuppel. „Die Interaktion mit dem Objekt lässt sich mit dem gemeinsamen Musizieren eines Orchesters vergleichen“, erläutert Professor Daniel Gilgen, der das Projekt initiierte.

Das spielerische Entdecken und die Kommunikation untereinander stehen im Fokus. Gemeinsam mit fremden Menschen entsteht ein einmaliges Klangerlebnis und Lichtfeuerwerk. Mit jeder Person, die sich an der Interaktion beteiligt, wird der Sound dichter. Es bedarf mindestens fünf Personen, damit die Kuppel in ihrer ganzen Fülle erklingt und zu pulsieren beginnt. Wie viele Personen sich gleichzeitig an der Interaktion beteiligen können, wird die Luminale zeigen, zu der zehntausende Besucher innerhalb einer Woche erwartet werden. Die geodätische Kuppel mit ihrer Symbolik als Hülle, Globus und verbindendes Element unterstreicht das Gemeinschaftserlebnis der explorativen Interaktion. Zu erleben ist das Projekt Mitte März in der legendären Frankfurter Naxoshalle, dem zentralen Schauplatz der Luminale 2016.

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Geodesic Sound ist ein interdisziplinäre Kooperation zwischen Architektur, Informatik und Intermedia Design der Hochschule Trier, unterstützt durch den Fachbereich Gestaltung.

 

Intermedia Design:
Julien Burckhardt, Giulia Guerra, Saskia Hohmann,
Michelle Kaufmann, Valéry Reck, Simone Rduch, Max Schramer, Wolfgang Stegmann

Informatik:
Johannes Halbach, Tim Kaufmann, David Merschbächer, Yan Struck

Architektur:
Sebastian Berg, Silvia Cecchi, Ben Wessel

Betreuung:
Prof. Daniel Gilgen (Intermedia Design)
Prof. Dr. Georg Schneider (Informatik)
Prof. Bernard Sill, (Architektur)

 

Kontakt: gilgen@hochschule-trier.de

 

Luminale_2016_logo_5x5_100pxTermin:
13.-18.3. | 19.00-23.00 h | Eintritt: 2,– Euro

Eingang: Naxoshalle
Waldschmidtstraße 19 (gegenüber Mousonturm)
60316 Frankfurt am Main
U-Bahn: Merianplatz

Projekt-Nr. 111 im Programmheft – www.luminale.de

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Auftaktveranstaltung „Games in Rheinland-Pfalz“ am 04.09.2015 …

26. August 2015

Mit dem Start der Initiative „GameUp! Rheinland-Pfalz“ an der Hochschule Trier wird eine erste Anlaufadresse in Rheinland-Pfalz zur Etablierung eines Branchennetzwerks, für Lotsen- und Informationsdienste und zur Prüfung von Unterstützungsmöglichkeiten bei Existenzgründung, Spieleentwicklung, Technologieentwicklung/Programmierung, Unternehmensentwicklung etc. durch beispielsweise Förderprogramme oder Dritte eingerichtet. Einlass ist ab 09.30 Uhr in der Hochschule Trier, Fachbereich Gestaltung, 54290 Trier Irminenfreihof 8, Auditorium (Q128),…

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Prof. Dr. Linda Breitlauch vertritt das Lehrgebiet „Games“ im Studiengang Intermedia Design

9. Mai 2014

Linda Breitlauch - Quelle: Golem.de http://video.golem.de/games/10714/linda-breitlauch-ueber-serious-games-quo-vadis-2013.htmlWir freuen uns, die renommierte Medienwissenschaftlerin und Professorin für Game Design, Dr. Linda Breitlauch, ab dem aktuellen Sommersemester als Verstärkung für unseren Studiengang Intermedia Design gewonnen zu haben. Sie ist die erste Professorin für Game Design in Europa und hat in Deutschland den ersten renommierten Studiengang Game Design in Düsseldorf aufgebaut. Seit dem Sommersemester 2014 verstärkt sie das Lehrgebiet Games im Studiengang Intermedia Design.

[Foto: golem.de]

Durch ihre hervorragende Vernetzung innerhalb der Gamesbranche wird sie die Lehre an der Hochschule Trier mit hohem Praxisbezug sowie individueller Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden gestalten. Wissenschaftliche Reflektion und Forschung wird Linda Breitlauch dem akademischen Anspruch der Hochschule folgend durch die Themen Serious Games, Gamification und Interactive Storytelling vertreten.

Als Vorstandsmitglied im GAME Bundesverband der deutschen Computerspielindustrie sowie in den Jurys des „Deutschen Computerspielpreises“, des „Deutscher Entwicklerpreis“, der LARA und als Mitglied des Advisory Boards des GDC Europa eröffnet sie den Studierenden und der Hochschule einen direkten Zugang zur Branche. Darüber hinaus steht sie durch die Jurymitgliedschaft im red dot award für eine Integration der klassischen Designkompetenzen in die Computerspielentwicklung.

Sie lehrt „Game Design“, „Storytelling“, „Dramaturgie“, „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Projektmanagement“. Nach Ihrer Lehrphilosophie tritt sie insbesondere ein für einen direkten, konstruktiven und kritischen interdisziplinären Gedankenaustausch mit Studenten.

Nach Überzeugung von Linda Breitlauch profitiert der in Deutschland einzigartige Studiengang Intermedia Design insbesondere durch die Stärke der breitgefächerten Designkompetenzen an der Hochschule Trier mit ihrem in Rheinland-Pfalz größten Fachbereich Gestaltung, sowie durch die studiengangübergreifenden Projekte mit dem renommierten Informatiktudiengang „Digitale Medien und Spiele“ in Deutschland.

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Campusweite Lizenzen für Video2Brain und Lynda.com

11. April 2014

Dank des Engagements der Leiterin der Hochschulbibliothek, Elke Becker, können unsere Studierenden ab sofort auf das gesamte Repertoire von Video2Brain und Lynda.com zugreifen. Video2Brain ist einer der führenden Anbieter deutschsprachiger Lernvideos und ermöglicht den Zugriff auf über 900 Lernvideos zu diversen Themen. lynda.com wiederum ist im englischsprachigen Raum führend und erlaubt den Zugriff auf eine noch umfangreichere Bibliothek von über über 2000 Lernvideos.
Intermedia Design-Studenten konnten bereis 2012 in einer 12-monatigen Pilotphase das Selbstlernangebot nutzen. Nach durchweg positiven Rückmeldungen freuen wir uns sehr, gemeinsam mit unseren Studierenden das erweiterte Angebot unterrichtsergänzend einsetzen zu können.

video2brain logo          lynda.com logo

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Entwicklungs- und Gestaltungsprojekt ‘Banking & Finance User Experience – Die Zukunft der Finanzwirtschaft’

14. März 2011

Erfolgreiche Abschlusspräsentation des Entwicklungs- und Gestaltungsprojekts “Banking & Finance User Experience – Die Zukunft der Finanzwirtschaft” mit dem Industriepartner Wincor Nixdorf AG unter der Leitung von Tom Hirt im Lehrgebiet Medienkommunikation: Crossmedia und integrierte Kommunikation im Studiengang Intermedia Design.

In enger Zusammenarbeit mit der Produkt- und Marketingabteilung der Wincor Nixdorf AG wurden Konzepte und Entwürfe für das Thema Banking im strategischen Produkt- und Kommunikationsmix entwickelt und dem Industriepartner als interaktive Prototypen vorgestellt.

Die hochkarätige Jury bestehend aus Herrn Dr. Christian Schlögel (Global Head Software Banking Division Wincor Nixdorf AG), Dr. Andreas Wübbeke (Manager UI Entwicklung Wincor Nixdorf AG) und Tom Hirt prämierten die besten Arbeiten.

Bei einem Besuch in Paderborn hatten die Studierenden die Gelegenheit, das Heinz-Nixdorf Forum, das größte Computermuseum der Welt, zu besichtigen. Am zweiten Tag bekam die Gruppe einen tiefen Einblick in das Unternehmen. Auf dem Programm standen Vorträge von Mitarbeitern aus den Bereichen Marketing und Produktentwicklung sowie eine Werksführung.

Im Projektverlauf wurden in der Analysephase andere Unternehmen in der Bankenbranche untersucht und deren digitale Markenführung und Instrumente bewertet. Gespräche mit Bankmitarbeitern, Videointerviews mit Endkunden und eine Onlineumfrage bildeten die Ausgangsbasis der Anforderungen in der konzeptionellen Entwicklung der Studierenden.
Folgende Themen der crossmedialen Markenführung wurden an der Schnittstelle von Produkt und Kommunikation bearbeitet und die Ergebnisse präsentiert:
Bestandteil war ein Design-Entwurf zur Optimierung der Präsentation des Wincor Nixdorf Portfolios im Internet, der auch das Medium Film integriert. Auch eine Direct Marketing und Web 2.0 for Banking Applikation wurde vorgestellt, damit Bankberater ihre Kunden besser informieren und mit ihnen kommunizieren können. Weiterhin wurden auf Basis einer Bestandsanalyse Konzepte für die Gestaltung der Interaktion zwischen Kunde und System entwickelt. Außerdem ist ein Entwurf einer Mobile Banking Application präsentiert worden, die einen besseren Umgang mit dem Thema Geld und individuelle Services für den Bankmitarbeiter bietet.
Alle Projekte zeigten qualitativ hochwertige Ergebnisse. Die Arbeiten von Melanie Stirner, Judith Michel, Siegfried Schwarz, David Lauer und Sean Kiely wurden besonders gewürdigt.

“Die Qualität der Arbeiten und die hohe konzeptionelle Kompetenz haben mich überrascht”, erklärte Dr. Christian Schlögel.

„ Die Ausrichtung des neuen Studiengangs Intermedia Design mit seinen Lehrinhalten trifft genau die Anforderungen, die wir in Zukunft bei uns im Unternehmen und in der Bankenbranche brauchen“, betonte Dr. Andreas Wübbeke.

Auch Tom Hirt lobte das professionelle Auftreten der Studierenden und zog nach dem Kurs eine positive Bilanz: “Ich freue mich, dass wir hier so hochwertige und vor allem so unterschiedliche Arbeiten zeigen konnten. Ich hoffe, wir können auch in Zukunft mit anderen Firmen die Veränderungen der Vernetzung und der Digitalisierung in den Unternehmen in der Produkt- und Markenentwicklung konzeptionell und gestalterisch mit entwickeln! “

Projektseite: http://banking.crossmedia-integrierte-kommunikation.de/
Projektbilder: http://www.flickr.com/photos/hirt/sets/72157626030613968/show/

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