Intermedia Designer gewinnen Gründerstipendium

17. August 2020

Gemeinsam mit Marius Mersinger vom Fachbereich Architektur der Frankfurt University of Applied Sciences, fanden sich die Intermedia Designer Jonas Eiden und Fabian Hegner zum Team zeltHAUS® zusammen, um sich auf das begehrte „Hessen-Ideen“ -Stipendium zu bewerben. 

Dort setzten sie sich gegen insgesamt 56 Bewerber/-innen durch und wurden in einem zweistufigen Verfahren als eines von 17 Gründungsprojekten ausgewählt. Seit dem 1. Juli 2020 läuft ein sechsmonatiges Förderprogramm, um das Projekt bei der Ausarbeitung der Geschäftsidee zu unterstützen. Als Unterstützung erhalten zwei Mitglieder des Teams ein monatliches Stipendium, um sich dadurch vollumfänglich dem Projekt widmen zu können. Ebenso erhalten sie Unterstützung von Expertinnen und Experten sowie ein persönliches Gründungscoaching. Das Hessen Ideen Stipendium wurde im Zeitraum 2017 bis 2020 vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) zusammen mit dem Hessischen Ideenwettbewerb finanziert.
 
Wie der Name bereits sagt, vereint das „zeltHAUS“ die Vorteile von einem Zelt sowie einem Haus und ist dank seiner Eigenschaften sehr vielseitig einsetzbar. Dabei besteht es aus recyceltem PET-Material sowie -Schaum und kann wiederverwendet werden. Durch seine Dämmung bietet es Schutz in heißen sowie kalten Klimazonen, und dank seiner modularen Bauform lässt sich seine Größe an den jeweiligen Bedarf anpassen. Das macht das „zeltHAUS“ zur idealen temporären Unterkunft bei Naturkatastrophen oder in Flüchtlingslagern. Als Baumaterial kommen ausgeschäumte, dreidimensionale Textilstrukturen zum Einsatz. Hierzu wird parallel im Labor Textiler Leichtbau an der Frankfurt UAS geforscht. Das Ergebnis sind sandwichartige, voll recycelbare Platten mit einem integrierten Klappmechanismus, so dass das „zeltHAUS“ schnell und modular aufgebaut werden kann.
 
„Die Idee für das zeltHAUS ist uns durch unsere Erfahrungen im Flüchtlingslager im griechischen Idomeni gekommen, das wir im Zuge einer gemeinnützigen Rallye besucht haben. Die meisten Leute vor Ort haben in einem gewöhnlichen Iglu-Zelt übernachtet und waren über Wochen durchnässt. Diese Umstände haben uns alle sehr beschäftigt und mich dazu bewegt, eine adäquate Lösung für die Unterkünfte zu finden“, erläutert Mersinger dazu. 

 
Kontakt:

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Auszeichnung beim Deutschen Entwicklerpreis: Prof. Dr. Linda Breitlauch erhält Preis für ihr Lebenswerk

18. Dezember 2017

Der Deutsche Entwicklerpreis (DEP) ist die wichtigste Auszeichnung für herausragende Leistungen bei der Entwicklung von Videospielen aus deutschsprachigen Ländern. Im Rahmen der ausverkauften Gala im DOCK.ONE Köln wurde am 6. Dezember 2017 der Award verliehen, dabei gingen eine Auszeichnung sowie eine Nominierung an die Games-Schmiede der Hochschule Trier und Prof. Dr. Linda Breitlauch, Professorin für Games an der Fachrichtung Intermedia Design, wurde für ihr Lebenswerk geehrt.

Eine Nominierung für „Soziales Engagement“ erhielt das Studentenprojekt Rette die Blunies, das für den Tag der Deutschen Einheit in Kooperation zwischen dem Fachbereich Informatik und der Fachrichtung Intermedia Design an der Hochschule Trier entwickelt wurde. Für die mit ihren Studierenden angereiste Professorin Dr. Linda Breitlauch hielt der Abend jedoch noch eine weitere Überraschung parat: Sie erhielt den Eintrag in die „Hall of Fame“ des Deutschen Entwicklerpreises zusammen mit Stefan Marcinek und Tom Putzki.

 

Aus der Laudatio: „Man verdient sich die Ehre […] für die Hall of Fame […] vorgeschlagen zu werden […], wenn man über lange Zeit diese vier Eigenschaften verkörpert und lebt: Leidenschaft, Hilfsbereitschaft, Offenheit und Hingabe.“

Armin Laschet begrüßte als erster Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen überhaupt die 400 Gäste des Deutschen Entwicklerpreises. In seiner Rede betonte er die hohe Bedeutung der noch jungen Branche, der es trotz der enormen Wirtschaftskraft manchmal noch an Akzeptanz fehle. Der Award wurde im Rahmen eines festlichen Gala-Dinners in 19 Kategorien vergeben, darunter “Beste Story”, “Beste Marketing-Aktion” und “Bestes Deutsches Spiel”.

Das an der Fachrichtung Intermedia Design der Hochschule Trier gegründete Entwicklerteam Gentlymad erhielt ebenfalls eine Auszeichnung beim Deutschen Entwicklerpreis. Mit Assemble Entertainment gewannen sie für das gemeinsam entwickelte Spiel „Pizza Connection 3“ den Preis in der Kategorie „Beste Marketingaktion“.

Mehr Informationen zum Deutschen Entwicklerpreis finden Sie hier.

Mehr Informationen zur Fachrichtung Intermedia Design am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier.

Fotocredits: Uwe Völkner

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Museum erfahrbar machen: Trierer Blinden-Kit-Projekt erhält Hochschulperle des Monats November

14. Dezember 2017

Studierende der Hochschule Trier und Mitarbeiter des Stadtmuseums haben zusammen ein crossmediales Kit für Museumsbesucher mit Sehbehinderung entwickelt. Der Stifterverband hat das einzigartige Kooperationsprojekt mit seiner Hochschulperle des Monats November ausgezeichnet.

Exponate unter Panzerglas, Lichtschranken vor Gemälden, Videoinstallationen und „Bitte nicht berühren“-Schilder – für sehbehinderte Menschen ist ein Museumsbesuch nicht einfach, wenn nicht gar unmöglich. Das Stadtmuseum Simeonstift Trier und Design-Studierende des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Trier haben jetzt einen crossmedialen Bausatz entwickelt, der Menschen mit Sehbehinderung einen selbstständigen Museumsbesuch ermöglicht.

Für den kooperativen Ansatz und das einzigartige Angebot mit Vorbildcharakter verleiht der Stifterverband dem Projekt „Blinden-Kit“ die Hochschulperle des Monats November.
„Ein schönes Projekt mit großem Praxisbezug und sozialer Komponente. Die Beteiligten aus den unterschiedlichen Institutionen – Hochschule und Stadtmuseum – konnten ihre jeweiligen Stärken einbringen und so zu mehr Barrierefreiheit beitragen“, begründet die Jury des Stifterverbandes die Entscheidung. Das „Blinden-Kit“ ist ein maßgefertigter Wagen mit crossmedialen Materialen wie Tastreliefs, Audiodateien und Modellen. Studierende des Seminars „Crossmedia“ im Studiengang Intermediales Design haben in Abstimmung mit blinden Beratern an der Entwicklung und Umsetzung gearbeitet. Sie haben für jeden Ausstellungsraum des Stadtmuseums ein eigenes Blinden-Kit entwickelt.

Realisiert wurde das Projekt mit Unterstützung der Kulturstiftung Rheinland-Pfalz, der Nikolaus-Koch-Stiftung und der Europäischen Investitionsbank. Was ist eine Hochschulperle? Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken.

Der Stifterverband möchte 2017 die vielfältigen und innovativen Schnittstellen von Hochschulen zu gesellschaftlichen Partnern sichtbar werden lassen. Jeden Monat stellt er eine Hochschulperle vor, die einen Beitrag zur Kultur einer „kooperativen Hochschule“ leistet. Aus den Monatsperlen wird im Januar 2018 per Abstimmung die „Hochschulperle des Jahres“ gekürt.

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„Rette die Blunies“ nominiert für den deutschen Entwicklerpreis für „bestes soziales Engagement“

25. April 2018

Am Tag der Deutschen Einheit 2017 beteiligen sich auch einige der größten Games-Entwickler des Landes: Die Standortinitiative GameUp! organisiert zusammen mit dem Wirtschaftsministerium den Auftritt der Branche, an dem sich Kalypso Media (Worms), Ubisoft Blue Byte (Mainz) und die Studenten des Fachbereichs Intermedia Design der Hochschule Trier unter Leitung von Games-Professorin Linda Breitlauch beteiligen.

Eigens für den Tag der Deutschen Einheit 2017 haben die Studierenden ein eigenes Spiel zum Thema Demokratie entwickelt: „Rette die Blunies“ kann kostenlos auf der dazugehörigen Website ausprobiert werden.

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Studenten der Fachrichtung Intermedia Design gewinnen einen Red Dot Junior Award in der Kategorie Multimedia Special

3. November 2017

„Station – An ISS Exploration“ ist Virtual Reality Exploration Game, in der sich die Spieler sich in der Raumstation ISS wieder finden. Dort können sie die Stationsmodule von innen und außen erkunden und das Gefühl der Schwerelosigkeit im All erleben. Dank der innovativen Steuerung mit den Motion Controllern des Vive bewegen sich die Spieler schwerelos und in authentischen Bewegungen durch die Station. Das Besondere ist, dass die Spieler die Bewegungen erleben, indem sie die Controller selbst bewegen. Diese Bewegung wurde nach den Bewegungen der realen Astronauten modelliert, die schwerelos im Raum schwebten. Dank dieser realistischen und intuitiven Steuerung wird ein häufig auftretender negativer Bewegungsfaktor in der virtuellen Realität minimiert, die so genannte „Motion Sickness“. Darüber hinaus wurden die Dimensionen der ISS-Raumstation realistisch nachgebildet, so dass Spieler nicht nur die Station wie ein Astronaut erleben können, der auf der echten ISS lebt, sondern auch das Privileg genießen, schwerelos durch den Weltraum zu fliegen.

Link zur Projektseite des Red Dot Junior Awards

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Filmz Festival – Best of Film- und Mediennachwuchsförderung

18. November 2016

filmzBest Of Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz

26. November 2016 | 14.30 Uhr | Gutenberg-Museum Mainz

im Rahmen des FILMZ-Festival des deutschen Kinos

Viele Arbeiten der Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz sind für nationale oder internationale
Filmfestivals ausgewählt worden, erhielten Preise, wurden von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit Prädikat ausgezeichnet oder im Fernsehen ausgestrahlt. Diese Anerkennung und positive Resonanz auf die an rheinland-pfälzischen Hochschulen produzierten Filme belegen das professionelle Niveau der Arbeiten, ihre thematische Relevanz und innovative Gestaltung.

Das Land Rheinland-Pfalz, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier und das Film- und Medienforum Rheinland-Pfalz werden in diesem Jahr herausragende Filme der Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz präsentieren und würdigen. Erstmals im Rahmen des FILMZ-Festivals des deutschen Kinos wird die Idee von Shortcuts weitergeführt.

Seitens der Hochschule Trier sind mit „Musik Musik“ und „Colony Collapse Disorder“ zwei Filme von Intermedia Design-Absolventen vertreten.

Eintritt frei!

PROGRAMM Moderation: Urs Spörri

14:30 Uhr Begrüßung & Grußworte
Dr. Ariane Fellbach-Stein | Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
Dr. Roman Mauer | Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz

14:45 Uhr Filmblock 1
DIE WEISSE ENTE (2015), R: Anna-Lena Neidlinger, Lara Czielinsky
ROUDE LÉIW (2015), R: Cédric Kieffer, Laura Weber
BEaWARE (2015), R: Walter Stöhr
Im Anschluss Gespräch mit Walter Stöhr

Filmblock 2
MUSIK MUSIK (2014); R: Pete Schilling (Ausschnitt)
ANIMAL (2014); R: Marc Puszicha (Ausschnitt)
Im Anschluss Gespräch mit Marc Puszicha

Filmblock 3
COLONY COLLAPSE DISORDER – A LIFE WITHOUT BEES (2016), R: Mario Burbach
KRAUT (2015); R: Oliver Dürr
Im Anschluss Gespräch mit Oliver Dürr

16:30 Uhr Sektempfang (17:00 Uhr Ende der Veranstaltung)

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‚Konfrontarium‘ gewinnt Deutschen Multimediapreis mb21

16. November 2016

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Matthias Heintz und Jan-Henrik Walter gewinnen mit ihrer Installation „Konfrontarium“ den Sonderpreis ‚Medienkunst‘ beim Deutschen Multimediapreis mb21. Betreut wurde die Arbeit von JeongHo Park im Studiengang Intermedia Design des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Trier.

Aus der Laudatio der Jury: „„Konfrontarium“ besteht aus acht Styroporköpfen auf beweglichen Podesten. Versteckte Webcams erkennen die Blickrichtung des Betrachters und geben diese an den Servomotor der Styroporköpfe weiter. Versucht der Betrachter Blickkontakt aufzunehmen, wenden sich die Köpfe ab. In der Installation stehend sieht der Betrachter zum Einen nur Hinterköpfe und bekommt zum anderen das Gefühl von hinten angestarrt zu werden. „Konfrontarium“ verwirrt, ruft ungute Gefühle hervor und regt somit zum Nachdenken an.“

Die vollständige Laudatio im Video:

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Hochschule Trier spielt in Berlin

3. Mai 2016

Die Fachrichtung Intermedia Design und der Fachbereich Informatik werden erstmals mit studentischen Projekten auf der traditionellen Entwicklerkonferenz Quo Vadis vertreten sein. Die internationale Konferenz findet vom 18.-20. April in Berlin statt. Renommierte Sprecher aus der Branche und mehrere hundert Teilnehmer machen die Konferenz zu einem der größten Netzwerk- und Weiterbildungsevent in der Gamesbranche.


REDDOT_original_059_rd-cd-2014_urk-8275„In Between“: 
Die durch die Zusammenarbeit der Studiengänge Intermedia Design, Lehrgebiet Games – vertreten durch Prof. Dr. Linda Breitlauch – und Digitale Medien und Spiele – vertreten durch Prof. Dr. Christof Rezk-Salama entstandenen Projekte sowie das mehrfach ausgezeichnete Spiel „In Between“ des Trierer Absolvententeams Gentlymad können während der Konferenz angespielt werden. Neben dem beim diesjährigen Deutschen Computerspielpreis als bestes Serious Game nominierten „In Between“ werden unter anderen folgende Projekte vorgestellt:

3526571_m3w678h382q75v27040_Ludus_HSTrier_2.jpg-G3K61SIE1.1-ORG„Ludus ante Portas“: Im Rahmen der Design- und Kulturtage wurde 2015 das UNESCO Weltkurerbe Porta Nigra erstmalig zu einem Ort des interaktiven Experiments: Das Wahrzeichen der Stadt wurde zur digitalen Spielfläche einer Computerspielinstallation, die Historie und Moderne zu einer Einheit verschmelzen lässt. Im März 2016 wurde es in einer überarbeiteten Version in Koblenz zwei Wochen lang während des „Festungsleuchtens“ aufgeführt. Mehr zu Ludus ante Portas Opens external link in new windowhier.

ladescreen_Bruce„Fund it, BRUCE“: Zur Eröffnung der Next Level Conference 2015 bekam das Spiel rund um das Thema „Spieleförderung“ einen prominenten Platz in der Keynote der Konferenz. Das Spiel ist kostenlos und kann Opens external link in new windowhier heruntergeladen werden. Opens external link in new windowMehr Infos hier.

 

 

gameupAußerdem wird die Netzwerkinitiative „GameUp! – Rheinland Pfalz“ mit dem Projektleiter Benjamin Palfner und der fachlichen Leiterin Prof. Dr. Linda Breitlauch vor Ort sein und sich und ihre Partner vorstellen. Die Initiative wurde von der Landesregierung Rheinland-Pfalz, der IMG Innovations-Management GmbH und der Hochschule Trier im September 2015 ins Leben gerufen. „GameUp!“ ist die Anlaufstelle an der Hochschule Trier für die Bereiche Netzwerk, Wissenschaft, Ausbildung und Wettbewerb im Bereich der Games- und Softwarebranche und wird in erster Linie die Vernetzung der Stakeholder stärken.

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Preisverleihung und Ausstellung: Agenda-Preis für Projekte zum Thema Nachhaltigkeit

29. September 2015

11262993_858684124203033_4046531188890715948_nIn regelmäßigen Abständen verleiht der Lokale Agenda 21 Trier e.V. den Agenda-Preis, um Aktivitäten im Sinne nachhaltiger Entwicklung zu würdigen bzw. zu initiieren. Der Agenda-Preis diesen Jahres hat das Thema „Kreative Wiederaneignung der Nachhaltigkeitsidee“ und richtete sich an Studierende der Hochschule Trier im Fachbereich Gestaltung. Auftrag für die Studierenden war es, den zunehmend inflationär benutzten Begriff der Nachhaltigkeit wieder mit dem Geist der ursprünglichen Idee zu füllen und unserem Verein kreative Anregungen für die Öffentlichkeitsarbeit zu bieten.

11202807_858684187536360_1866257989087008711_nAm 20. Mai fand in der Sparkasse an der Theodor-Heuss-Allee 1 die Vernissage und Preisverleihung des Agenda-Preises statt. Mit über 80 Besuchern war die Ausstellungshalle gut gefüllt, um Leistungen der Teilnehmer angemessen zu würdigen. Aus den insgesamt 21 eingereichten Plakaten sowie den 11 Multimedia- Projekten wurden die sechs Gewinner gekürt. Für den ersten Platz einer Kategorie gab es 750€, für den zweiten Platz 500€ und für den dritten Plätze 250€. Einen Überblick über ihre Werke zusammen mit der Begründung der Jury finden Sie im Projektarchiv.

Die Ausstellung können alle Interessierten vom 21.05. bis 13.06.2015 in der Kundenhalle der Sparkasse Trier (Theodor-Heuss-Allee 1) besuchen.

Im folgenden die Jury-Begründungen für die verliehenen Preise in der Kategorie Multimedia, die von den Dozenten Marcus Haberkorn und Adam Lorek (Interactive) und Rob Negelen (Video) betreut wurden (Information zu den Preisträgern in der Plakatekategorie hier).

1. Preis: “Hand drauf! – Deine Hand für unser Trier” von Fiona Lee

handClipboard01„Alleine etwas zu erreichen kann schwer sein. Finde deshalb auf dieser Onlineplattform andere Menschen, die Dir bei Deinem Vorhaben helfen oder suche nach Versprechen anderer, die Du unterstützen möchtest.“

„Hand drauf!“ bietet eine Online-Plattform für das Eingehen und das Einlösen von „Versprechen unter Nebenbedingungen“. Dabei geht es um Versprechen, die uns, unserer Umwelt und unserer Gesellschaft gut tun: „Ich verspreche, dieses oder jenes zu tun, aber erst dann, wenn zehn (oder auch mehr) weitere Mitmenschen dieses Versprechen ebenfalls geben und einlösen“. Beides ist möglich: Selbst ein kollektives Versprechen auf den Weg zu bringen oder einem anderen Gruppenversprechen zu folgen.

‚Hand drauf! – Deine Hand für unser Trier’ bedeutet viel mehr, als guten Taten gemeinsame Wege zu ebnen. Es steht beispielhaft für eine Kultur der Anteilnahme, des Miteinanders und des gegenseitigen Vertrauens; es ist auch eine Social-Media-Anwendung, die diesen Namen verdient, die für ein verantwortungsbewusstes Zusammenwirken Zeichen setzt und positive Verstärkungsprozesse in Gang bringen kann.

2. Preis: “Die Geschichte meines Kaffees”von Jan-Henrik Walter, Lynn Friedrich, Andy Mergens und Anna Scherf

kaffeeAls Konzeptvideo in den Wettbewerb geschickt hat „Eine Bohne namens Bobo“ schon jetzt die Kraft, im Kino aber auch über andere Medienkanäle zu wirken. Dass wertvolle Information und Heiterkeit auch bei einem ernsten Thema zusammengehen können, wird die Reaktion des Publikums mit Gewissheit zeigen. Von Helmut Leiendecker mit trierischem Wortwitz unverwechselbar unterlegt gibt dieses Video „von Trierern für Trierer“ dem Wettbewerbsbeitrag eine zusätzliche Würze, die irgendwie froh, ja sogar etwas glücklich macht.

3. Preis: “InterMiam” von Yasmine Plein

3Interaktive App zum Austausch von Dienstleistungen im Gastronomiebereich und für Food-Sharing

InterMiam möchte solche Tausch- und Austauschprozesse unter Einsatz der interaktiven Medien befördern; damit Menschen zusammenbringen, die von ihren Koch- oder Backkünsten gegenseitig ganz unmittelbar profitieren oder diese auf direktem Wege als Dienstleistungen anbieten. Dabei könnte ein neuer Markt entstehen, der zudem mithilft, dem Wegwerfen von Lebensmitteln mit einer Ethik des Teilens entgegenzuwirken.

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Deutscher Computerspielpreis: 1. Platz für ‚In Between‘

23. April 2015

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Das von vier Studenten des Studiengangs Intermedia Design der Hochschule Trier entwickelte Spiel ‚In Between‘ hat in der Kategorie „Bestes Nachwuchskonzept“ den ersten Platz belegt. Die feierliche Preisverleihung fand am 21. April in Berlin statt. Das Preisgeld ist mit 30.000 € dotiert.

Als Bachelorarbeit hatte Daniel Denne ‚In Between‘ begonnen. Betreut vom Dozenten AkadR. Marcus Haberkorn entwickelte er das Spiel zusammen mit Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth weiter. Inzwischen haben die vier das Spielestudio ‚Gentlymad‚ gegründet und entwickeln ‚In Between‘ zu einem vollwertigen Titel, der in Kürze veröffentlicht wird.

inbetweenscreen‚In Between‘ erzählt auf sensible und anrührende Weise eine Geschichte des Abschiednehmens vom Leben, die auf Modellen der Sterbeforschung aufbaut. Das interaktive Format im Genre des Plattform-Puzzlers macht die inneren Konflikte des sterbenden Hauptcharakters als spielbare Rätsel zugänglich und lädt ein, über die eigene Vergänglichkeit nachzudenken.

An der Hochschule Trier ist in der Fachrichtung Intermedia Design die kreativ-innovative Auseinandersetzung im Fachgebiet Games seit einigen Jahren möglich.

Der Deutsche Computerspielpreis 2015 (DCP) gilt als wichtigste Auszeichnung der deutschen Spielebranche, der als Gütesiegel die Vielfalt und Qualität der deutschen Spieleindustrie widerspiegelt. Aus 320 eingereichten Computerspielen wählte die 30-köpfige Hauptjury in 12 Kategorien die Sieger aus. Träger des DCP sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Branchenverbände BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware – und GAME – Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V.

‚In Between‘ konnte im Oktober 2014 bereits einen Red Dot Design Award gewinnen. Damals hatte eine internationale Jury das Spiel aus über 7.000 Einreichungen aus 49 Ländern als einen der Sieger ausgewählt. Das Spiel sei künstlerisch von hoher Qualität. Und beim Deutschen Multimediapreis in der Kategorie für 21-25-Jährige belegt hatten die Trierer Studenten bereits den 2. Platz belegen können. Die Jury lobte die sensible Herangehensweise an das Thema.

Homepage gentlymad: http://gentlymad.org/

Homepage DCP: http://deutscher-computerspielpreis.de/

Homepage Studiengang Intermedia Design: http://www.intermedia-design.de/

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Flyt.Club: Startup von Intermedia Designern erhält EXIST-Gründerstipendium

15. Januar 2015

flyt.Für ihr Startup ‚Flyt.Club‚ erhalten die Intermedia Design-Absolventen Peter Nürnberger und Kim Becker ein EXIST-Gründerstipendium. Damit sind die beiden Bacheloranden die ersten EXIST-Gründer an der Hochschule Trier.

Die beiden Stipendiaten erhalten für ein Jahr finanzielle Unterstützung in Höhe von 70.000 Euro, sowie professionelles Coaching zum Aufbau des Geschäftsmodells. Hochschulseitiger Mentor des Projekts ist der Betreuer der Abschlussarbeit, AkadR. Marcus Haberkorn. Gemeinsam mit dem Gründungsbüro Trier wird er den Gründungsprozess unterstützen, damit sich aus der Geschäftsidee ein tragfähiges Unternehmen entwickelt.

Flyt.Club ist eine webbasierte Mitflugbörse, die Hobbypiloten und Mitflieger zusammenbringt. Die Geschäftsidee von Flyt-Club als Matching-Plattform ordnet sich in aktuelle ökonomischen Trends der so genannten ‚Sharing Economy‘ und des kollaborativem Konsums ein. Als Bachelorarbeit 2013 begonnen, analysierten die Gründer den Markt für Kleinflüge und Hobbypiloten und entwickelten einen Prototypen für die Onlinevermittlung. Das Konzept überzeugte die EXIST-Gutachter: Für Piloten senkt jeder Mitreisende die Kosten ihres Hobbys. Für Mitflieger stellt nicht bloß der schnelle Transport, sondern das Flugerlebnis einen besonderen Anreiz dar, über Flyt.Club zu reisen.

EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Im Programm werden Stipendien für Gründungen aus der Hochschule heraus vergeben. Es ermöglicht den Gründern über den Zeitraum von einem Jahr ihre Geschäftsidee weiter auszuführen und zu entwickeln. Mit dem Stipendium ist der Lebensunterhalt der Gründer sichergestellt, darüber hinaus stehen dem Team Sach- und Coachingmittel für die Umsetzung der Idee zur Verfügung.

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Studentische Projekte beim Gipfel der europäischen Großregion

29. September 2015

2014_12_04_Gipfeltreffen_Foto_Peter_Pulkowski_00057_DSC4875Am 4.12.14 fand in der Staatskanzlei in Mainz der 14. Gipfel der Großregion statt: „Drei Sprachen, vier Länder, fünf Regionen und 11,2 Millionen Menschen, das ist die Großregion im Herzen Europas. Rheinland-Pfalz hat in den vergangenen zwei Jahren gerne seinen Beitrag dazu geleistet, die Ausstrahlungskraft der Großregion weiter zu steigern. Mir war es vor allem wichtig, Maßnahmen und Projekte zu initiieren, die einen direkten und nachhaltigen Mehrwert für die Bürger und Bürgerinnen haben“, zog die Ministerpräsidentin Malu Dreyer als positive Bilanz der rheinland-pfälzischen Präsidentschaft.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch drei studentische Projekte aus dem Studiengang Intermedia Design präsentiert. Die Studierenden gingen unter Leitung von AkadR. Marcus Haberkorn der Leitfrage nach: “Wie lassen sich durch Medieneinsatz Erlebnisse generieren, die die persönliche Identifikation mit der Großregion steigern?” Die Studierenden entwickelten Entwürfe und Prototypen für Mediensysteme mit der Zielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener. Sie dienen dazu, den Kulturraum der Großregion zu erschließen, Austausch und Vernetzung zu initiieren und somit die interkulturelle Teilhabe zu verbessern.

In der interaktiven Medieninstallation „Fenster zur Stadt“ konnten die Gäste des Gipfels fotografische Einblicke in die Großregion gewinnen. Indem sie sich selbst in einem der mehreren Projektionskegel positionierten, konnten sie wortwörtliche weitere Ent-Deckungen machen.

Die App „Folklore – Abenteuer Barock“ (Play Store) lädt zum spielerischen Entdecken der Barockstraße Saar-Pfalz ein. Die Augmented Reality-App mit Hörspielelementen und Rätseln wurde im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz bei mehreren Events eingesetzt (siehe auch hier).

Nicht zuletzt wurde die offizielle Homepage www.grossregion.rlp.de der rheinland-pfälzischen Präsidentschaft präsentiert, die einen Rückblick zu großregionalen Projekten ins Netz bringt. Wichtig war neben dem barrierearmen Zugriff, dass die responsive Website auch auf mobilen Endgeräten hervorragend funktioniert.

Ein kurzer filmischer Beitrag mit den Studierenden in der ARD Mediathek.

[oberstes Foto: Pulkowski / © Staatskanzlei; weitere Fotos: Mathias Ley]

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Red Dot Award – „Design-Oscar“ für innovatives Spiel von Intermedia Designern

29. September 2015

REDDOT_original_059_rd-cd-2014_urk-8275In Berlin wurde am 24.10.2014 der Red Dot Design Award ‚Best of the Best‘ für das Spiel ‚In Between‘ verliehen. Eine 24-köpfige internationale Jury wählte aus über 7.000 Einreichungen aus 49 Ländern das von Studierenden der Hochschule Trier entwickelte Spiel als einen Sieger aus.

Der Red Dot Design Award gilt als einer der begehrtesten Preise der Kreativwelt und wird seit 1955 vergeben. Im Rahmen einer festlichen Gala im Berliner Konzerthaus nahmen die Studierenden und ihr Betreuer Marcus Haberkorn vor über 1200 internationalen Gästen die Auszeichnung entgegen.

Als Bachelorarbeit hatte Daniel Denne ‚In Between‘ begonnen, inzwischen hat er als Masterstudent das Spielestudio Gentlymad gegründet. Hier entwickelt er gemeinsam mit Wolfgang Reichardt, Matthias Guntrum, Stephan Wirth und Simone Rus ‚In Between‘ zu einem vollwertigen Titel, der Anfang 2015 veröffentlicht werden wird.

‚In Between‘ erzählt auf sensible und anrührende Weise eine Geschichte des Abschiednehmens vom Leben, die auf Modellen der Sterbeforschung aufbaut. Das interaktive Format macht die inneren Konflikte des sterbenden Hauptcharakters als spielbare Rätsel zugänglich und sensibilisiert so für das universelle, jedoch stark tabuisierte Thema. In ihrer Stellungnahme lobt die Jury, dass sein innovativer Ansatz das Spiel in ein wahres Kunstprojekt verwandle.

„Ausbildungsräume, in denen ästhetisches Feingefühl und Mut zu Außergewöhnlichem heranwachsen können – davon profitieren digitale Medienkultur und Medienwirtschaft in Rheinland-Pfalz“, so der betreuende Dozent Marcus Haberkorn. „Die Auszeichnung zeigt, dass unsere Intermedia Designer neueste Formate entwickeln und auf weltweit konkurrenzfähigem Niveau voranbringen können.“

Spieleentwickler Stephan Wirth ergänzt: „Es ist eine großartige Bestätigung, dass wir uns mit unserem Vorhaben auf dem richtigen Weg befinden. Das Wochenende in Berlin wirkte auf uns wie ein Traum, was allein schon der märchenhaften Atmosphäre im Konzerthaus, in dem die Verleihung stattgefunden hat, zuzuschreiben ist. Auch die Glückwünsche aus den eigenen Reihen der Hochschule haben uns sehr gefreut und wir hoffen, dass wir mit unserem Erfolg auch andere Studenten und junge Spiele-Entwickler ermutigen ihren ganz persönlichen Weg zu gehen.“​

‚In Between‘ auf der Red Dot-Website

Homepage Gentlymad

(Foto: Red Dot Design Award)

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‚In Between‘ auf der Indievelopment Spielemesse in Utrecht

12. Juni 2014

indievelopment2014_inbetween_01

Ein gereifter Prototyp des Puzzle-Empathy Games ‚In Between‘ (siehe Projektartikel) wurde auf der internationalen Spielemesse Indievelopment 2014 in Utrecht dem Fachpublikum, sowie passionierten Spielern vorgestellt.

Das vierköpfige Team hinter dem Projekt, bestehend aus Master Studenten und einem Alumni der Fachrichtung Intermedia Design, befindet sich derzeit in der Gründungsphase eines eigenen, unabhängigen Spielestudios. Als Gentlymad entwickeln sie derzeit unter Hochdruck ihren ersten Titel.

Die Spielemesse Indievelopment war ein Reality Check für das Team, um das eigene Produkt Gleichgesinnten vorzustellen und sich wertvolles Feedback einzuholen. Positiv überrascht wurden sie vom massiven Andrang auf den Stand und das überwältigend positive Feedback auf ihren Prototypen. Vor einigen Monaten schon, hatte ‚In Between‘ den Deutschen Multimediapreis gewonnen.

Für ihre kleine Ausstellungsfläche hatten sich die vier etwas Originelles überlegt: Ein alter Arcade-Automat wurde für den Event umfunktioniert und mit der neuesten Version von In Between ausgestattet. Die Seiten wurden ergänzend mit Pappe eingekleidet, auf die Spieler ihr Feedback schreiben konnten.

Eine Demo zum Projekt findet sich unter: inbetween.gentlymad.org

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99 Fire Films-Award: Preis für ID-Studierende

12. Juni 2014

firefilmsBeim größten Kurzfilmwettbewerb der Welt in Berlin hat sich der Film „Leben GmbH“ den Preis für die beste Kamera verdient.

Das ID-Team bestehend aus Hans Böhme, Eva Pieroth, Tobias Zimmer, Niklas Zorell, Dimitar Dimitov, Johann Karlin und Fabian Sebastian steht hier in einem Fernseh-Interview (ARD Mediathek) Rede und Antwort.

Süddeutsche.de zur Preisverleihung

Interview in der Wettbewerbsphase bei hunderttausend.de

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Grenzüberschreitungen in der Großregion – Projektpräsentation im Kurfürstlichen Palais

8. Januar 2015

matthias_720Trier befindet sich im Zentrum Westeuropas und der europäischen Großregion (Saarland – Lothringen –Luxemburg – Trier- Westpfalz – Wallonie – französisch- und deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens). Trotz der Grenznähen stellt der Begriff der „Großregion“ für viele Menschen häufig ein theoretisches, politisches Konstrukt dar, selbst wenn die grenzüberschreitende, europäische Dimension im Alltag bereits eine ausgeprägte, wenn auch wenig sichtbare Rolle spielt.

Intermedia Design-Studierende der Hochschule Trier gingen daher in einem Entwurfsprojekt unter Leitung von Marcus Haberkorn der Leitfrage nach: „Wie lassen sich durch Medieneinsatz Erlebnisse generieren, die die persönliche Identifikation mit der Großregion steigern?“ Die Studierenden entwickelten Entwürfe und Prototypen für Mediensysteme mit der Zielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener. Sie dienen dazu den Kulturraum der Großregion zu erschließen, Austausch und Vernetzung zu initiieren und somit die interkulturelle Teilhabe zu verbessern.

Hilfestellung erhielten die Studenten bei der Einfindung in das Thema über die Kooperation mit der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und der Vertretung des Landes in der Großregion, Sabine Kratz, als auch durch Unterstützung des Vereins Kulturraum Großregion e. V. / Espace culturel Grande Région a.s.b.l., Katharina Klein. Der Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Dagmar Bartzen, verdankte sich die Möglichkeit zur öffentlichen Präsentation im Rokoko-Saal des Kurfürstlichen Palais am 12.03.2014.

Die Partner zeigten sich von der durchweg hohen Qualität der Arbeiten, den kreativen Ideen und ihrer kompetenten Umsetzung stark beeindruckt. Die Radiosender SWR2 (de), RPR (de) und 100,7 (lu) berichteten. Einige ausgewählte Projekte werden nach Möglichkeit in 2014 vollständig umgesetzt.

Kommunikation bestehender Initiativen verbessern

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Eine Gruppe Studierender entwarf ein Redesign für das journalistische Kulturportal grrrrr.eu, das nach Möglichkeit in den kommenden Monaten implementiert wird. Für den Abschlussgipfel der rheinland-pfälzischen Großregionspräsidentschaft wurde ein interaktives Ausstellungskonzept „Fenster zur Stadt“ entwickelt. Zur Verbesserung der allgemeinen Informationsarbeit öffentlicher Institutionen im Web wurden interaktive Informationsvisualisierungen statistischer Daten entwickelt.

Spielerisches Entdecken ermöglichen

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Drei weitere Projekte verfolgen den Ansatz, spielerische Zugänge zum Thema zu eröffnen. Mit dem Augmented-Reality-Spiel „Folklore – Geheimnisvolle Großregion“ lassen sich Mythen und Sagen in der Großregion direkt vor Ort erkunden. Die App
„Großregion-Rallye“ verbindet einen touristischen Führer mit Rätsel- und Quizelementen. Das Brettspiel „Abenteuer Großregion“ dient dazu, schon die Jüngsten an das Thema heranführen.

Menschen vernetzen

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Das Potenzial regionaler Themen-Netzwerke zu nutzen, verfolgt die dritte Gruppe von Projekten: Bei „L`autre Cuisine – Die andere Küche“ können sich Großregionsbewohner zum kulinarischen Austausch in einem grenzüberschreitenden Dinner verabreden. Das Netzwerk „Soundscape“ richtet sich konkret an Musiker aus der Großregion, führt diese zusammen und regt über Wettbewerbe zur Auseinandersetzung miteinander an. „YouPress“ positioniert sich als themenoffene Empfehlungsplattform für Sehens- und Erlebenswertes in der Großregion.

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Deutscher Multimediapreis für ‚In Between‘ – ein Spiel von IMD-Studenten

12. Juni 2014

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Foto mit freundlicher Genehmigung von Katja Bernardy, Trierischer Volksfreund

„In Between“, eine in der Fachrichtung Intermedia Design entstandene BA-Arbeit von Daniel Denne, gewinnt den 2. Platz im Deutschen Multimediapreis in der Kategorie für 21-25-Jährige. Betreut wurde die Arbeit von Marcus Haberkorn, Akad. Rat.

Neben der ästhetisch ansprechenden Umsetzung zeichnet sich das Spiel dadurch aus, dass es ihm gelingt, auf Erkenntnissen der Sterbeforschung aufbauend, zutiefst menschliche, innere Konflikte in einem interaktiven Format zu vermitteln.

Der Prozess der geistigen Verarbeitung des Zwangs zum Abschied vom Leben unterteilt sich nach Erkenntnissen der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross in die fünf Phasen Verleugnung, Zorn, Verhandlung, Depression und Akzeptanz. Um diese über prozedurale Rhetoriken zu vermitteln, wurden jeweils spezifische Spielmechaniken im Puzzle-Platformer-Genre entwickelt.

Die Laudatio der Jury:

Als Bachelorarbeit wurde ein umfangreicher Prototyp mit ca. 30 Minuten Spielzeit in Flash realisiert. Aktuell wird das Spiel im Team von Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth (Foto) in Unity 3D portiert. Die Veröffentlichung von ‚In Between‘ als vollwertiges Spiel für Windows, Mac, Android, iOS und Ouya ist für das Frühjahr 2014 geplant.

Info im Projektarchiv
In Between-Homepage

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Studierende realisieren ein interaktives Exponat für das Deutsche Museum in Bonn

12. Juni 2014

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Blick in die Roboter-Fabrik

Welches zukunftsweisende technische Thema fasziniert Kinder? Mit dieser und vielen weiteren Fragen haben sich Studierende der Hochschule Tier (Intermedia Design) im letzten Wintersemester auseinandergesetzt. Ziel war es, ein interaktives, raumgreifendes Exponat zu entwickeln, das bereits von Vorschulkindern ohne Erläuterungen genutzt werden kann. Das nach einem internen Wettbewerb ausgewählte Ergebnis wurde im Deutschen Museum Bonn realisiert.

Durchsetzten konnte sich das Studententeam mit dem Thema Robotik. In ihrem Entwurf haben Kinder die Möglichkeit, virtuell einen eigenen Roboter zusammenzubauen und anschließend auf einer großflächigen Projektion per Gestensteuerung zu bewegen. Kern des Spiels ist das Durchfliegen einer Fabrik, in der verschiedene Errungenschaften der modernen Technik entdeckt werden können. Die Gestensteuerung ist ebenso neuartig und faszinierend wie die Inhalte, die in dem Raum vermittelt werden. Per Infrarotkamera wird die menschliche Gestalt und deren Bewegungen erfasst und auf die zuvor erstellten des Roboters übertragen. Zusätzlich motiviert das individuelle Zusammenbauen der Roboter die Freude der Kinder an Körperbewegung, denn die Bauteile können durch Hüpfen ausgewählt werden.

Das Exponat bildet den Abschluss des neu eingerichteten Kinderbereichs im Deutschen Museum Bonn, der speziell für jüngere Kinder die technische Entwicklung seit den 50er Jahren erlebbar macht. Inszeniert wurde dieser von Thomas Häussler, spatial design, München, der auch die Realisation des Abschlussraums engagiert betreut hat.

Projektbeteiligte: David Ebner, Marie Maitot, Eva-Katharina Pieroth, Fabian Sebastian, Tobias Zimmer
Betreuung: Prof. Daniel Gilgen (Medienräume)
Wintersemester: 2012/13

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Forum Mainzer Medienwirtschaft: Intermedia Design Start Up stellt sich vor

12. Juni 2014

SONY DSC Foto: IHK Rheinhessen/Gabi Rückert

Beim Forum Mainzer Medienwirtschaft der IHK Rheinhessen am 26. April waren vier Intermedia Design-Absolventen aus dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier zu Gast, um ihr Gründungsvorhaben vorzustellen. Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt, Stephan Wirth und Daniel Denne beeindruckten das mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft prominent besetzte Publikum mit ihren im Studium entwickelten, innovativen Arbeiten, die sie aktuell zur Produktreife entwickeln und an den Markt bringen werden.

Zwei der vier vorgestellten Projekte sind ‚Threever‘ und ‚In Between‘: Matthias Guntrums ‚Threever‘ ist eine Media Sharing-Plattform nach dem Prinzip von YouTube, allerdings für 3D-Content. Bislang können 3D-Artists ihre Modelle lediglich in statischen Bildern oder Videos im Web anbieten. ‚Threever‘ ermöglicht auf Basis neuester Browsertechnologien (WebGL) nun, 3D-Modelle unterschiedlichster Formate als frei manipulierbare Objekte in den Browser zu bringen. Die Plattorm ist attraktiv für 3D-Profis unterschiedlichster Disziplinen, als auch für die Kommunikation in B2B- und B2C-Bereichen.

‚In Between‘ ist ein Spiel von Daniel Denne, das auf sensible Weise zur Auseinandersetzung mit dem Thema des Sterbens anregt. Neben der ästhetisch ansprechenden Umsetzung zeichnet sich das Spiel dadurch aus, dass es ihm gelingt, auf Erkenntnissen der Sterbeforschung aufbauend, zutiefst menschliche, innere Konflikte in einem interaktiven Format zu vermitteln. Die Veröffentlichung von ‚In Between‘ für Windows, Mac, Android, iOS und Ouya ist für den Frühherbst geplant.

Der Betreuer aller vorgestellten Projekte, AkadR. Marcus Haberkorn, resümiert: „Die Projekte zeigen deutlich, dass der allerorten verlautete Anspruch an Design als Innovationsmotor für die Kreativwirtschaft in Trier vielfältig eingelöst wird. Das in Rheinland-Pfalz einmalige Studiengangskonzept ‚Intermedia Design‘ geht auf“.

Und Prof. Franz Kluge, Dekan des Fachbereichs Gestaltung ergänzt: „Intermedia Design führt deshalb zu Innovationen, weil in diesem Studium Medienentwicklungs-, Mediengestaltungs- und Mediennutzungskompetenz in vorbildlicher Weise miteinander verbunden werden. Als kreative Grenzgänger lösen unsere interdisziplinär ausgebildeten Absolventen diesen Anspruch beispielhaft ein.“

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Decalon: Transmedia Game von IMD-Studierenden in der Digital Production

12. Juni 2014

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Digital Production“ enthält in der Rubrik „Interactive“ ein sechsseitiges Feature zum studentischen Projekt „Decalon“, das auch auf der diesjährigen FMX vorgestellt wurde.

Mit Decalon wurde ein spielbarer Prototyp eines transmedialen First Person Action Adventures geschaffen, der es Spielern ermöglicht, eine über mehrere Plattformen erzählte, zusammenhängende Geschichte zu erleben und Aufgaben zu lösen. Decalon startet zunächst in einer typischen First Person-3D-Umgebung mit klassischer Mouse/Keybpard-Steuerung. Die Interaktion mit dem Spiel beschränkt sich jedoch nicht auf dieses Interface:

Im Spielverlauf muss das „Hacking-Pad“ genutzt werden – eine Anwendung, die der Spieler (oder ein zweiter) über den Browser im PC, Smartphone oder Tablet bedient. Aktionen auf diesem Hacking-Pad haben unmittelbare Auswirkungen in der 3D-Umgebung. Absolviert ein Spieler z. B. ein Minigame, wie das zeitkritische Nachzeichnen einer Form, öffnen sich Türen und Barrieren in der 3D-Welt.

Der Decalon-Prototyp steht ab August zum freien Download unter www.decalon-game.com und wurde von den Intermedia Design-Studenten Matthias Guntrum, Stephan Wirth, Daniel Denne und Ben Palfner unter Betreuung von Marcus Haberkorn in Zusammenarbeit mit den Informatikstudierenden Mario Maus und David Jagoda entwickelt.

Projektbeschreibung auf unserer Homepage
Decalon-Homepage

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Deutscher Webvideopreis für Peter Schillings ‚Mad World‘

12. Juni 2014

_____992x569_px_ss2011_madworldBachelorand Peter Schillings Abschlussfilm „Mad World“ hat den Publikumspreis des Deutschen Webvideopreis in der Kategorie „FYI“ (Information) gewonnen. In YouTube und Vimeo hat er mit seinem Film insgesamt weit über 100.000 Klicks.

Gewinner – Deutscher Webvideopreis
Meldung bei Spiegel Online
Eintrag im Projektarchiv

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Intermedia-Studentinnen realisieren neue Internetpräsenz der Kulturstiftung Trier

12. Juni 2014


Präsentation der neuen Stiftungswebsite, v.l.n.r.: Marcus Haberkorn, Franz Kluge, Sandra Heidenreich, Julia Metzger, Thomas Egger

Am 9.2. präsentierte Thomas Egger, stellvertretender Vorsitzender der Kulturstiftung Trier gemeinsam mit den Studierenden Sandra Heidenreich und Julia Metzger im Rahmen einer Pressekonferenz die neue Internetpräsenz der Bürgerstiftung. Unter der Leitung von Dozent Marcus Haberkorn übernahmen die beiden Studentinnen im Rahmen eines Studienprojektes ihrer Fachrichtung Intermedia Design den Relaunch der Stiftungswebsite www.kulturstiftung-trier.de.

Thomas Egger zeigte sich begeistert vom Engagement und den Fertigkeiten der beiden Studentinnen, die die Homepage nach einer Phase des „soft openings“ mit letzten Feinarbeiten nun offiziell vorstellten. „Eine Stiftung muss auch öffentlich präsent sein und ihre Arbeit kommunizieren. Da unsere alte Internetseite nicht mehr ausbaufähig war, wurde es Zeit für einen modernen, zeitgemäßen Auftritt. Dank der kreativen Ideen und Umsetzungen der beiden Studierenden mit Unterstützung ihres Dozenten können wir uns nun über ein neues Design der Homepage freuen. Voraussetzung für die Kulturstiftung war hierbei die stetige Erweiterbarkeit der Seite und die Möglichkeit, später selbst alle Änderungen und Aktualisierungen durchführen zu können,“ betont Thomas Egger. „Dies haben die Studentinnen erstklassig gelöst“.

Unter fachkundiger Leitung von Marcus Haberkorn, Akademischer Rat an der FH Trier mit Lehrgebiet „Hypermedia“, konzipierten und realisierten Sandra Heidenreich und Julia Metzger die neue Stiftungsseite: „Eine Herausforderung in der Zusammenarbeit bestand darin, den Bedürfnissen der Kulturstiftung und den Nutzern der Webseite gerecht zu werden und dabei Optik und Funktion in Einklang zu bringen,“ so Julia Metzger. Sandra Heidenreich ergänzt: „Die Umgestaltung der Homepage war eine ganz besondere Erfahrung für uns beide, da wir als Intermedia Design-Studentinnen die Gelegenheit hatten, ein reales Projekt tatsächlich umzusetzen und mit der Kulturstiftung als Auftraggeber zusammenzuarbeiten. Es hat uns für unsere fachliche Kompetenz sehr viel gebracht, ein solches Projekt vom ersten Briefing bis hin zu den letzten Details durchzuführen und wir konnten während der Umsetzungsphase wertvolle Erfahrungen für unsere berufliche Zukunft sammeln.“

Dozent Marcus Haberkorn betont, dass die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen sich an zwei Leitbildern europäischer Hochschulpolitik orientiere – nicht nur rein auf Berufsqualifizierung zu setzen, sondern gleichsam die aktive gesellschaftliche Teilhabe der Studierenden zu fördern.: „Vielfach bewährt hat sich dabei, dass sie die typische Aufgabe der Entwicklung und Realisation eines kleinen Webauftritts eigenständig übernehmen. Im typischen Ablauf mit Briefings, Entwurfspräsentationen und Abwicklungen sammeln die Studierenden so wertvolle berufspraktische Erfahrungen.“ Darüber hinaus hätten Studierende nicht selten selbst Vorschläge, ihr persönliches zivilgesellschaftliches Engagement mit ihrem Studium zu verbinden. Diesem Raum zu geben, garantiere eine hohe Motivation für die Umsetzung, so Haberkorn.

Der Dekan des FB Gestaltung, Prof. Franz Kluge, fasst zusammen: „Für den Fachbereich Gestaltung der FH Trier ist Hochschulbildung immer auch kulturelle Bildung, der Bildungsauftrag der Hochschulen auch Kulturauftrag. Ich freue mich darum ganz besonders, wenn unsere Intermedia-Studentinnen mit ihren Gestaltungs- und Medienkompetenzen die Arbeit der Kulturstiftung Trier unterstützen konnten. Die Erstellung einer Website für eine gemeinnützige Organisation wie die Kulturstiftung ist aber nicht das Erste und auch nicht das letzte Projekt dieser Art, bei dem sich Studium und Lehre mit ehrenamtlichen Engagement auf glückliche Weise verbinden, um unser Interesse und unsere Teilhabe am Leben in dieser Stadt auch produktiv zu machen.“

Informationen zur Kulturstiftung Trier, zu Förderinitiativen sowie zu Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden oder zu spenden unter www.kulturstiftung-trier.de.

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IMD in den Medien: Pervasive Gaming Community [snab] auf BR alpha

12. Juni 2014
Bild: BR

Seit dem Start der Plattform hatten bereits verschiedene etablierte On- und Offlinemedien über das Studierendenprojekt [snab] berichtet, am 24. März strahlte auch der Fernsehsender BR alpha einen Beitrag aus. Der Beitrag kann hier online angesehen werden.

Die von Studierenden des Studiengangs Intermediales Design unter Leitung von Marcus Haberkorn entwickelte Community [snab] verbindet Konzepte des Social und Pervasive Gaming mit interventionistischen Strategien und stellt einen experimentellen Versuch dar, On- und Offlinewelten mit einer Form des sinnstiftenden, freien Spiels zu verbinden.

Auf einer Webplattform rufen vier fiktive Aktivistengruppen dazu auf, sich dem „Global Boring“ entgegenzustellen. Spieler erfüllen Missionen, zu deren Lösung in der Regel kleine kreative Eingriffe in den urbanen Raum oder den persönlichen Alltag vorzunehmen sind. Für die Dokumentation der Ergebnisse auf der Plattform erhalten die Spieler Punkte und Auszeichnungen. Das Spiel zielt auf systemische Interventionen in Alltag und öffentlichem Raum und regt zu Perspektivwechseln und Infragestellungen an.

In kürzester Zeit haben sich ohne besonderen Marketingaufwand bereits mehrere Hundert Spieler auf der Plattform zusammengefunden und zahlreiche Missionen absolviert.

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IMD-Exist: Mit dem Technologiezentrum Trier auf dem Weg zum Kreativ-Unternehmer

12. Juni 2014
Bild: Überreichung der Zertifikate durch Herrn Heinz Schwind, Geschäftsführer des TZT

Foto: Überreichung der Zertifikate durch Herrn Heinz Schwind, Geschäftsführer des TZT

Im Wintersemester fand im Studiengang Intermediales Design zum zweiten Mal das Startup-Lab und Gründerseminar „ImD Exist“ statt, eine Kooperation von Hochschule Trier und Technologiezentrum Trier. Hier wurden Studierende für die eigene Unternehmensgründung in der Design- und Kreativwirtschaft sensibilisiert, die Hard-und Softskills einer Gründung vermittelt und darauf aufbauend Businesspläne für eigene Vorhaben entwickelt.

Durch diese Art der Kooperation wurde eine Plattform ins Leben gerufen, die es Gründern mit kreativen und wissensbasierten Geschäftsideen ermöglicht, sich während des Studiums bereits auf eine erfolgreiche Selbstständigkeit vorzubereiten. Im Rahmen ihres Besuches des Technologiezentrums Trier erhielten die Studierenden die Teilnehmerzertifikate für die erfolgreiche Teilnahme an dem Workshop für „Entrepreneurship“ ausgehändigt.

Anja Jeffries, Leiterin des Seminars, zeigt sich von den im Technologiezentrum vorgestellten Ergebnissen beeindruckt: „Mir imponiert neben der hohen Qualität vor allem das Spektrum der Ausarbeitungen. Unter ihnen befinden sich so unterschiedliche Vorhaben, wie ein Dienstleistungsangebot für interaktive Rauminstallationen in der Unternehmensrepräsentation oder Edutainment-Produkte für Smartphones im Endverbraucherbereich. Und alle sind auf Machbarkeit und echte Nachfragen hin abgestimmt.“

„Unser Studiengangskonzept geht auf: Konzeptuelle Kreativität mit gestalterischen Anspruch und technologischem State of the Art kombinieren zu können, um Produkt- und Dienstleistungen zu gestalten – das sind wertvolle Kompetenzen für das Berufsleben von Gestaltern heute. Und im Technologiezentrum haben wir vor Ort eine kompetente Anlaufstelle für alle, die die eigene Idee zur Produktreife bringen wollen“, ergänzt Marcus Haberkorn, Ko-Initiator von ImD-Exist im Studiengang Intermediales Design.

„Hier zeigt sich ein enormes Innovationspotenzial für die regionale Kreativwirtschaft, das wir über eine gezielte Unterstützung der Kreativwirtschaft auch nachhaltig entwickeln werden“, so die Einschätzung des Geschäftsführers des Technologiezentrum Trier, Heinz Schwind.

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