99 Fire Films-Award: Preis für ID-Studierende

12. Juni 2014

firefilmsBeim größten Kurzfilmwettbewerb der Welt in Berlin hat sich der Film „Leben GmbH“ den Preis für die beste Kamera verdient.

Das ID-Team bestehend aus Hans Böhme, Eva Pieroth, Tobias Zimmer, Niklas Zorell, Dimitar Dimitov, Johann Karlin und Fabian Sebastian steht hier in einem Fernseh-Interview (ARD Mediathek) Rede und Antwort.

Süddeutsche.de zur Preisverleihung

Interview in der Wettbewerbsphase bei hunderttausend.de

» mehr

Deutscher Multimediapreis für ‚In Between‘ – ein Spiel von IMD-Studenten

12. Juni 2014

In Between_720 v.l.n.r.: Betreuer Marcus Haberkorn, Daniel Denne (unten), Stephan Wirth, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt)
Foto mit freundlicher Genehmigung von Katja Bernardy, Trierischer Volksfreund

„In Between“, eine in der Fachrichtung Intermedia Design entstandene BA-Arbeit von Daniel Denne, gewinnt den 2. Platz im Deutschen Multimediapreis in der Kategorie für 21-25-Jährige. Betreut wurde die Arbeit von Marcus Haberkorn, Akad. Rat.

Neben der ästhetisch ansprechenden Umsetzung zeichnet sich das Spiel dadurch aus, dass es ihm gelingt, auf Erkenntnissen der Sterbeforschung aufbauend, zutiefst menschliche, innere Konflikte in einem interaktiven Format zu vermitteln.

Der Prozess der geistigen Verarbeitung des Zwangs zum Abschied vom Leben unterteilt sich nach Erkenntnissen der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross in die fünf Phasen Verleugnung, Zorn, Verhandlung, Depression und Akzeptanz. Um diese über prozedurale Rhetoriken zu vermitteln, wurden jeweils spezifische Spielmechaniken im Puzzle-Platformer-Genre entwickelt.

Die Laudatio der Jury:

Als Bachelorarbeit wurde ein umfangreicher Prototyp mit ca. 30 Minuten Spielzeit in Flash realisiert. Aktuell wird das Spiel im Team von Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth (Foto) in Unity 3D portiert. Die Veröffentlichung von ‚In Between‘ als vollwertiges Spiel für Windows, Mac, Android, iOS und Ouya ist für das Frühjahr 2014 geplant.

Info im Projektarchiv
In Between-Homepage

» mehr

Forum Mainzer Medienwirtschaft: Intermedia Design Start Up stellt sich vor

12. Juni 2014

SONY DSC Foto: IHK Rheinhessen/Gabi Rückert

Beim Forum Mainzer Medienwirtschaft der IHK Rheinhessen am 26. April waren vier Intermedia Design-Absolventen aus dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Trier zu Gast, um ihr Gründungsvorhaben vorzustellen. Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt, Stephan Wirth und Daniel Denne beeindruckten das mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft prominent besetzte Publikum mit ihren im Studium entwickelten, innovativen Arbeiten, die sie aktuell zur Produktreife entwickeln und an den Markt bringen werden.

Zwei der vier vorgestellten Projekte sind ‚Threever‘ und ‚In Between‘: Matthias Guntrums ‚Threever‘ ist eine Media Sharing-Plattform nach dem Prinzip von YouTube, allerdings für 3D-Content. Bislang können 3D-Artists ihre Modelle lediglich in statischen Bildern oder Videos im Web anbieten. ‚Threever‘ ermöglicht auf Basis neuester Browsertechnologien (WebGL) nun, 3D-Modelle unterschiedlichster Formate als frei manipulierbare Objekte in den Browser zu bringen. Die Plattorm ist attraktiv für 3D-Profis unterschiedlichster Disziplinen, als auch für die Kommunikation in B2B- und B2C-Bereichen.

‚In Between‘ ist ein Spiel von Daniel Denne, das auf sensible Weise zur Auseinandersetzung mit dem Thema des Sterbens anregt. Neben der ästhetisch ansprechenden Umsetzung zeichnet sich das Spiel dadurch aus, dass es ihm gelingt, auf Erkenntnissen der Sterbeforschung aufbauend, zutiefst menschliche, innere Konflikte in einem interaktiven Format zu vermitteln. Die Veröffentlichung von ‚In Between‘ für Windows, Mac, Android, iOS und Ouya ist für den Frühherbst geplant.

Der Betreuer aller vorgestellten Projekte, AkadR. Marcus Haberkorn, resümiert: „Die Projekte zeigen deutlich, dass der allerorten verlautete Anspruch an Design als Innovationsmotor für die Kreativwirtschaft in Trier vielfältig eingelöst wird. Das in Rheinland-Pfalz einmalige Studiengangskonzept ‚Intermedia Design‘ geht auf“.

Und Prof. Franz Kluge, Dekan des Fachbereichs Gestaltung ergänzt: „Intermedia Design führt deshalb zu Innovationen, weil in diesem Studium Medienentwicklungs-, Mediengestaltungs- und Mediennutzungskompetenz in vorbildlicher Weise miteinander verbunden werden. Als kreative Grenzgänger lösen unsere interdisziplinär ausgebildeten Absolventen diesen Anspruch beispielhaft ein.“

» mehr

Decalon: Transmedia Game von IMD-Studierenden in der Digital Production

12. Juni 2014

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Digital Production“ enthält in der Rubrik „Interactive“ ein sechsseitiges Feature zum studentischen Projekt „Decalon“, das auch auf der diesjährigen FMX vorgestellt wurde.

Mit Decalon wurde ein spielbarer Prototyp eines transmedialen First Person Action Adventures geschaffen, der es Spielern ermöglicht, eine über mehrere Plattformen erzählte, zusammenhängende Geschichte zu erleben und Aufgaben zu lösen. Decalon startet zunächst in einer typischen First Person-3D-Umgebung mit klassischer Mouse/Keybpard-Steuerung. Die Interaktion mit dem Spiel beschränkt sich jedoch nicht auf dieses Interface:

Im Spielverlauf muss das „Hacking-Pad“ genutzt werden – eine Anwendung, die der Spieler (oder ein zweiter) über den Browser im PC, Smartphone oder Tablet bedient. Aktionen auf diesem Hacking-Pad haben unmittelbare Auswirkungen in der 3D-Umgebung. Absolviert ein Spieler z. B. ein Minigame, wie das zeitkritische Nachzeichnen einer Form, öffnen sich Türen und Barrieren in der 3D-Welt.

Der Decalon-Prototyp steht ab August zum freien Download unter www.decalon-game.com und wurde von den Intermedia Design-Studenten Matthias Guntrum, Stephan Wirth, Daniel Denne und Ben Palfner unter Betreuung von Marcus Haberkorn in Zusammenarbeit mit den Informatikstudierenden Mario Maus und David Jagoda entwickelt.

Projektbeschreibung auf unserer Homepage
Decalon-Homepage

» mehr

IMD in den Medien: Pervasive Gaming Community [snab] auf BR alpha

12. Juni 2014
Bild: BR

Seit dem Start der Plattform hatten bereits verschiedene etablierte On- und Offlinemedien über das Studierendenprojekt [snab] berichtet, am 24. März strahlte auch der Fernsehsender BR alpha einen Beitrag aus. Der Beitrag kann hier online angesehen werden.

Die von Studierenden des Studiengangs Intermediales Design unter Leitung von Marcus Haberkorn entwickelte Community [snab] verbindet Konzepte des Social und Pervasive Gaming mit interventionistischen Strategien und stellt einen experimentellen Versuch dar, On- und Offlinewelten mit einer Form des sinnstiftenden, freien Spiels zu verbinden.

Auf einer Webplattform rufen vier fiktive Aktivistengruppen dazu auf, sich dem „Global Boring“ entgegenzustellen. Spieler erfüllen Missionen, zu deren Lösung in der Regel kleine kreative Eingriffe in den urbanen Raum oder den persönlichen Alltag vorzunehmen sind. Für die Dokumentation der Ergebnisse auf der Plattform erhalten die Spieler Punkte und Auszeichnungen. Das Spiel zielt auf systemische Interventionen in Alltag und öffentlichem Raum und regt zu Perspektivwechseln und Infragestellungen an.

In kürzester Zeit haben sich ohne besonderen Marketingaufwand bereits mehrere Hundert Spieler auf der Plattform zusammengefunden und zahlreiche Missionen absolviert.

» mehr

IMD-Exist: Mit dem Technologiezentrum Trier auf dem Weg zum Kreativ-Unternehmer

12. Juni 2014
Bild: Überreichung der Zertifikate durch Herrn Heinz Schwind, Geschäftsführer des TZT

Foto: Überreichung der Zertifikate durch Herrn Heinz Schwind, Geschäftsführer des TZT

Im Wintersemester fand im Studiengang Intermediales Design zum zweiten Mal das Startup-Lab und Gründerseminar „ImD Exist“ statt, eine Kooperation von Hochschule Trier und Technologiezentrum Trier. Hier wurden Studierende für die eigene Unternehmensgründung in der Design- und Kreativwirtschaft sensibilisiert, die Hard-und Softskills einer Gründung vermittelt und darauf aufbauend Businesspläne für eigene Vorhaben entwickelt.

Durch diese Art der Kooperation wurde eine Plattform ins Leben gerufen, die es Gründern mit kreativen und wissensbasierten Geschäftsideen ermöglicht, sich während des Studiums bereits auf eine erfolgreiche Selbstständigkeit vorzubereiten. Im Rahmen ihres Besuches des Technologiezentrums Trier erhielten die Studierenden die Teilnehmerzertifikate für die erfolgreiche Teilnahme an dem Workshop für „Entrepreneurship“ ausgehändigt.

Anja Jeffries, Leiterin des Seminars, zeigt sich von den im Technologiezentrum vorgestellten Ergebnissen beeindruckt: „Mir imponiert neben der hohen Qualität vor allem das Spektrum der Ausarbeitungen. Unter ihnen befinden sich so unterschiedliche Vorhaben, wie ein Dienstleistungsangebot für interaktive Rauminstallationen in der Unternehmensrepräsentation oder Edutainment-Produkte für Smartphones im Endverbraucherbereich. Und alle sind auf Machbarkeit und echte Nachfragen hin abgestimmt.“

„Unser Studiengangskonzept geht auf: Konzeptuelle Kreativität mit gestalterischen Anspruch und technologischem State of the Art kombinieren zu können, um Produkt- und Dienstleistungen zu gestalten – das sind wertvolle Kompetenzen für das Berufsleben von Gestaltern heute. Und im Technologiezentrum haben wir vor Ort eine kompetente Anlaufstelle für alle, die die eigene Idee zur Produktreife bringen wollen“, ergänzt Marcus Haberkorn, Ko-Initiator von ImD-Exist im Studiengang Intermediales Design.

„Hier zeigt sich ein enormes Innovationspotenzial für die regionale Kreativwirtschaft, das wir über eine gezielte Unterstützung der Kreativwirtschaft auch nachhaltig entwickeln werden“, so die Einschätzung des Geschäftsführers des Technologiezentrum Trier, Heinz Schwind.

» mehr

ImD-Studierende gewinnen Quattropole-Videowettbewerb

12. Juni 2014

Ein toller Erfolg für Svenja Trierscheid. Für ihre poetische Video-Impression erhielt die 21-jährige Studentin im Studiengang Intermediales Design den mit 500 € dotierten 2.ten Preis. Die Vier-Länder-Jury des Quattropole-Videowettbewerbs war von der Ästhetik und Symbolik des 90-Sekunden-Clips überzeugt, der eine von polnischen, französischen und deutschen Studierenden entwickelte Performance filmisch umgesetzt hat.

Unter dem Motto „Zeig uns Deine Stadt“ hat das Städtenetz die besten Film-Ideen zum Viererverbund aus Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier gesucht. Eingereicht wurden informative, spannende, poetische und lustige Filme mit Licht-Graffitis, Interviews, Kamerafahrten, Split-Screens und Animationen. Die Oberbürgermeister der vier Städte waren angereist, um die Preise im Saarbrücker Filmhaus zu übergeben.

Klaus Jensen, der Trierer OB, zeigte sich über die Erfolge der jungen Kreativen aus seiner Stadt besonders erfreut. So ging auch der 1. Preis in Höhe von 1.000 Euro an eine Gruppe von Studierenden der FH Trier. Unter dem Pseudonym „MrMarizzl“ gaben die angehenden Intermedia- und Kommunikationsdesigner mit „Quattropole“ ein schon professionell gemachtes Debüt, das sinnbildhaft die Idee des Städtenetzes aufgreift und entlang einer alles verbindenden Schnur spielerisch entfaltet.

Die Wettbewerbserfolge waren als kreative „steps across the border“ aber auch eine Belohnung für Rob Negelen, der als betreuender Dozent mit glücklicher Hand seine Studentinnen und Studenten schon am Anfang ihres Studiums zu audio- wie bildstarken Ergebnissen führte. Dass Kreativität etwas mit Grenzüberschreitung zu tun hat und das grenznahe Trier hierfür ein hervorragender Standort ist, darin konnten sich OB Klaus Jensen und Franz Kluge, Dekan des Fachbereichs Gestaltung wieder einmal bestätigt sehen.

Begründung der Jury: Entstanden ist ein Film, der durch seine Ästhetik und Poesie besticht und eine starke Symbolik entwickelt. Unterstützt werden diese Bilder von der Musik der Gruppe Beirut. Lehm steht als poetische Metapher für die grenzenlose Gemeinsamkeit, die sich auf die Einheit der Großregion übertragen lässt. Geschichte, Gegenwart und Zukunft werden in der Bildsprache ausdrucksstark verbunden.

Der 1. Preis in Höhe von 1.000 Euro geht an eine Gruppe von Studierenden von der Hochschule Trier. Produktionsleitung hatte der Diplom-Designer Rob Negelen. Die Studierenden haben den Film unter dem Pseudonym „MrMarizzl“ eingereicht.

Begründung der Jury: Der Beitrag greift sinnbildhaft die Idee des Städtenetzes auf: Menschen versammeln sich um ein Projekt. Dabei mischt der Film humorvolle und ernste Elemente. Spielerische Effekte, die Idee einer verbindenden Schnur, verstärken die Aussage. Der Film besticht durch seine technische Qualität und die dezente, aber wirkungsvolle Musik.

» mehr

Online-Spiel für den Weihnachtsmarkt gewinnt 1. Trierer Game Award

12. Juni 2014

SpielszeneDie Hochschule Trier kooperiert mit dem Trierer Weihnachtsmarkt: Studierende der Fachrichtungen ‚Intermediales Design‘ und ‚Digitale Medien und Spiele‘ entwickelten im Rahmen eines bereits 2008 ausgelobten Wettbewerbs ein Online Spiel für den Trierer Weihnachtsmarkt.

„Wir wollen jedes Jahr innovative Projekte rund um den Weihnachtsmarkt unterstützen und hatten die Idee, dafür die kreativen Ressourcen an der Hochschule Trier zu nutzen“, erklärt Angela Bruch von der Arbeitsgemeinschaft Trierer Weihnachtsmarkt. Unter den Studierenden wurde bereits im vergangenen Jahr der 1. Trierer Computerspiel-Award ausgelobt. Zwischen Hauptmarkt und Domfreihof begann die Arbeit für Programmierer und Designer. Die Fachjury aus Professoren und Computerspielexperten begutachtete und prüfte die Spiele eingehend. Die Umsetzung der Idee ins passende Design und eine hohe Spielfreude waren ausschlaggebend bei der Bewertung.

Kreative Konzepte überzeugen die Jury

„Mit viel Kreativität haben die Studierenden der Fachhochschule das vorgegebene Thema in ein unterhaltsames Computerspiele umgesetzt“, so lautet das Fazit von Professor Georg Schneider. Betreut wurden die Studierenden von ihm und von Dozent Andreas Hofer. „Ich bin beeindruckt vom hohen professionellen Niveau, das unsere Wettbewerbsteilnehmer mit den von ihnen entwickelten Spielen erreicht haben. Für mich war es ein spannendes Projekt von der ersten Idee bis zur Ausführung und ich bin mir sicher, wir können in den nächsten Jahren noch weitere tolle Ergebnisse präsentieren“, so Andreas Hofer.

Studierende aus dem mittlerweile dritten Semester gehören zu den Pionieren beim Trierer Computerspiel – Award. Der erste Platz ging an „Trierer Weihnachtsmarkt – Das Spiel“ aus dem Genre Point & Click-Rätselspiele. Die Jury rund um den Computerspielexperten Professor Christoph Lürig hatte die Qual der Wahl und entschied sich für den besten Gesamteindruck in Design, Web-Usability und Spielfreude. Die glücklichen Gewinner sind Marie Wellershoff und Miriam Julius, beide studieren Intermediales Design, und mit ihnen auch Omid Marxen, er studiert Digitale Medien und Spiele. Bei ihrem Spiel handelt es sich um ein Puzzlerätsel, bei dem der Spieler die Aufgabe hat, den Trierer Weihnachtsmarkt mit Strom, Glühwein und Schnee zu versorgen. Dies war eigentlich die Aufgabe des Chefelfs, doch der war in letzter Zeit zu faul. Dem Spieler werden zahlreiche Geheimnisse unter dem Hauptmarkt offenbart, damit in den römischen Katakomben die „Weihnachtsmarktmaschine“ noch rechtzeitig zusammenbauen kann. „Es war viel Arbeit und wir haben einige lange Nächte am Computer verbracht, aber jetzt sind wir Stolz auf unser Ergebnis“, freut sich Marie Wellershoff über die Auszeichnung und den offiziellen Start.

Preisgeld für die Siegergruppe

GewinnerDie Gewinner dürfen sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro für ihre Arbeit freuen. Aber auch weitere Studierendengruppe geht nicht leer aus und erhält neben 500 Euro von der Arbeitsgemeinschaft Trierer Weihnachtsmarkt auch noch einen Sonderpreis für ihr Game-Design im Wert von 1.000 Euro. Das zweitplatzierte Spiel „E.L.F.“ kommt aus dem Genre Jump&Run. Andreas Lurtz (Digitale Medien und Spiele), Stefanie Fischer und Tobias Benz (beide Intermediales Design) haben eine spannende Story entwickelt, bei der die Spezialeinheit „E.L.F.“ böse Elfen und Verräter verfolgen muss, um so Weihnachten zu retten.

Eine Fortsetzung des Wettbewerbes ist geplant. Alle zwei Jahre soll ein Online-Game-Award an der Fachhochule Trier ausgeschrieben werden.

Links:

www.weihnachtsmarkt-trier.de

» mehr