Filmz Festival – Best of Film- und Mediennachwuchsförderung

18. November 2016

filmzBest Of Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz

26. November 2016 | 14.30 Uhr | Gutenberg-Museum Mainz

im Rahmen des FILMZ-Festival des deutschen Kinos

Viele Arbeiten der Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz sind für nationale oder internationale
Filmfestivals ausgewählt worden, erhielten Preise, wurden von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit Prädikat ausgezeichnet oder im Fernsehen ausgestrahlt. Diese Anerkennung und positive Resonanz auf die an rheinland-pfälzischen Hochschulen produzierten Filme belegen das professionelle Niveau der Arbeiten, ihre thematische Relevanz und innovative Gestaltung.

Das Land Rheinland-Pfalz, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier und das Film- und Medienforum Rheinland-Pfalz werden in diesem Jahr herausragende Filme der Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz präsentieren und würdigen. Erstmals im Rahmen des FILMZ-Festivals des deutschen Kinos wird die Idee von Shortcuts weitergeführt.

Seitens der Hochschule Trier sind mit „Musik Musik“ und „Colony Collapse Disorder“ zwei Filme von Intermedia Design-Absolventen vertreten.

Eintritt frei!

PROGRAMM Moderation: Urs Spörri

14:30 Uhr Begrüßung & Grußworte
Dr. Ariane Fellbach-Stein | Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
Dr. Roman Mauer | Film- und Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz

14:45 Uhr Filmblock 1
DIE WEISSE ENTE (2015), R: Anna-Lena Neidlinger, Lara Czielinsky
ROUDE LÉIW (2015), R: Cédric Kieffer, Laura Weber
BEaWARE (2015), R: Walter Stöhr
Im Anschluss Gespräch mit Walter Stöhr

Filmblock 2
MUSIK MUSIK (2014); R: Pete Schilling (Ausschnitt)
ANIMAL (2014); R: Marc Puszicha (Ausschnitt)
Im Anschluss Gespräch mit Marc Puszicha

Filmblock 3
COLONY COLLAPSE DISORDER – A LIFE WITHOUT BEES (2016), R: Mario Burbach
KRAUT (2015); R: Oliver Dürr
Im Anschluss Gespräch mit Oliver Dürr

16:30 Uhr Sektempfang (17:00 Uhr Ende der Veranstaltung)

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Mediale Erweiterung zur SWR-TV-Serie „Die Geschichte des Südwestens“

12. Mai 2016

SWR_main_fullIn einem Kooperationsprojekt von SWR und dem Intermedia Design-Dozenten Marcus Haberkorn wurden an der Hochschule Trier Konzepte und Prototypen für die transmediale Erweiterung einer Fernsehserie entwickelt. Das Ergebnis ist ab Anfang Oktober 2015 im Fernsehen und dem Web zu sehen.

Der Südwesten Deutschlands hat eine reiche Geschichte, die noch nie umfassend in einem großen Medienprojekt erzählt wurde. Dabei sind Baden-Württemberg, das Saarland und Rheinland-Pfalz voller Spuren einer bewegten Vergangenheit. So lassen die Schlösser in Mannheim und Ludwigsburg erahnen, wie prunkvoll absolutistische Monarchen regierten; das Hambacher Schloss erinnert daran, dass die Freiheitsbewegung im 19. Jahrhundert nirgendwo stärker war als in Baden und in der Pfalz. In Ludwigshafen künden die Produktionsstätten der Chemieindustrie vom enormen wirtschaftlichen Aufschwung der Region während der industriellen Revolution; dass die Innenstädte von Pforzheim und Mainz noch heute 50er-Jahre-Charme versprühen, erinnert an die Zerstörungen durch alliierte Bomber im Zweiten Weltkrieg.

Die Geschichte des Südwestens“ führt Zuschauer und Nutzer an diese Schauplätze und bietet ihnen einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und historischen Entwicklungen – vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Erzählt wird die Geschichte der Region erstmals in einem großen transmedialen Projekt, das neben der 7-teiligen Fernseh-Doku-Reihe ein umfangreiches Web-Special mit interaktivem Zeitstrahl, ein Buch, viele Hörfunkbeiträge, sowie ein Empathy Game umfasst.

In der Fachrichtung Intermedia Design wurden im Rahmen eines Innovationsprojekts für den SWR das Konzept für das spielerische Format entwickelt und für eine Episode prototypisch umgesetzt: Jede Episode erlebt man in einer anderen Epoche aus der Perspektive eines anderen Protagonisten – Mann, Frau oder Kind. In welchem Dilemma steckt man z. B. in Zeiten von Lehensherrn und Frondiensten? Will ich mich den aufständischen Bauern anschliessen? Hier erlebe ich hautnah, was in dieser Zeit auf dem Spiel steht und kann selbst frei über den Handlungsverlauf entscheiden.

An der Hochschule wurde u.a. dieses Format des ‚Empathy Games‘ entwickelt, der grafische Stil entworfen, sowie Werkzeuge für die Workflowoptimierung und das interaktive Storytelling entwickelt. Umgesetzt wurde die Pilotepisode mit modernen Webtechnologien, um den Zugriff pluginfrei auch auf mobilen Endgeräten zu garantieren. Der so entstandene Prototyp diente als Blaupause für die anschliessende Serienproduktion.

Weitere Hintergründe zur Produktion finden sich in der Multimedia-Reportage: http://multimedia.swr.de/gsw-de

Homepage ‚Geschichte des Südwestens‘ mit Ausstrahlungszeiten: http://www.swr.de/geschichte-des-suedwestens

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Preisverleihung und Ausstellung: Agenda-Preis für Projekte zum Thema Nachhaltigkeit

29. September 2015

11262993_858684124203033_4046531188890715948_nIn regelmäßigen Abständen verleiht der Lokale Agenda 21 Trier e.V. den Agenda-Preis, um Aktivitäten im Sinne nachhaltiger Entwicklung zu würdigen bzw. zu initiieren. Der Agenda-Preis diesen Jahres hat das Thema „Kreative Wiederaneignung der Nachhaltigkeitsidee“ und richtete sich an Studierende der Hochschule Trier im Fachbereich Gestaltung. Auftrag für die Studierenden war es, den zunehmend inflationär benutzten Begriff der Nachhaltigkeit wieder mit dem Geist der ursprünglichen Idee zu füllen und unserem Verein kreative Anregungen für die Öffentlichkeitsarbeit zu bieten.

11202807_858684187536360_1866257989087008711_nAm 20. Mai fand in der Sparkasse an der Theodor-Heuss-Allee 1 die Vernissage und Preisverleihung des Agenda-Preises statt. Mit über 80 Besuchern war die Ausstellungshalle gut gefüllt, um Leistungen der Teilnehmer angemessen zu würdigen. Aus den insgesamt 21 eingereichten Plakaten sowie den 11 Multimedia- Projekten wurden die sechs Gewinner gekürt. Für den ersten Platz einer Kategorie gab es 750€, für den zweiten Platz 500€ und für den dritten Plätze 250€. Einen Überblick über ihre Werke zusammen mit der Begründung der Jury finden Sie im Projektarchiv.

Die Ausstellung können alle Interessierten vom 21.05. bis 13.06.2015 in der Kundenhalle der Sparkasse Trier (Theodor-Heuss-Allee 1) besuchen.

Im folgenden die Jury-Begründungen für die verliehenen Preise in der Kategorie Multimedia, die von den Dozenten Marcus Haberkorn und Adam Lorek (Interactive) und Rob Negelen (Video) betreut wurden (Information zu den Preisträgern in der Plakatekategorie hier).

1. Preis: “Hand drauf! – Deine Hand für unser Trier” von Fiona Lee

handClipboard01„Alleine etwas zu erreichen kann schwer sein. Finde deshalb auf dieser Onlineplattform andere Menschen, die Dir bei Deinem Vorhaben helfen oder suche nach Versprechen anderer, die Du unterstützen möchtest.“

„Hand drauf!“ bietet eine Online-Plattform für das Eingehen und das Einlösen von „Versprechen unter Nebenbedingungen“. Dabei geht es um Versprechen, die uns, unserer Umwelt und unserer Gesellschaft gut tun: „Ich verspreche, dieses oder jenes zu tun, aber erst dann, wenn zehn (oder auch mehr) weitere Mitmenschen dieses Versprechen ebenfalls geben und einlösen“. Beides ist möglich: Selbst ein kollektives Versprechen auf den Weg zu bringen oder einem anderen Gruppenversprechen zu folgen.

‚Hand drauf! – Deine Hand für unser Trier’ bedeutet viel mehr, als guten Taten gemeinsame Wege zu ebnen. Es steht beispielhaft für eine Kultur der Anteilnahme, des Miteinanders und des gegenseitigen Vertrauens; es ist auch eine Social-Media-Anwendung, die diesen Namen verdient, die für ein verantwortungsbewusstes Zusammenwirken Zeichen setzt und positive Verstärkungsprozesse in Gang bringen kann.

2. Preis: “Die Geschichte meines Kaffees”von Jan-Henrik Walter, Lynn Friedrich, Andy Mergens und Anna Scherf

kaffeeAls Konzeptvideo in den Wettbewerb geschickt hat „Eine Bohne namens Bobo“ schon jetzt die Kraft, im Kino aber auch über andere Medienkanäle zu wirken. Dass wertvolle Information und Heiterkeit auch bei einem ernsten Thema zusammengehen können, wird die Reaktion des Publikums mit Gewissheit zeigen. Von Helmut Leiendecker mit trierischem Wortwitz unverwechselbar unterlegt gibt dieses Video „von Trierern für Trierer“ dem Wettbewerbsbeitrag eine zusätzliche Würze, die irgendwie froh, ja sogar etwas glücklich macht.

3. Preis: “InterMiam” von Yasmine Plein

3Interaktive App zum Austausch von Dienstleistungen im Gastronomiebereich und für Food-Sharing

InterMiam möchte solche Tausch- und Austauschprozesse unter Einsatz der interaktiven Medien befördern; damit Menschen zusammenbringen, die von ihren Koch- oder Backkünsten gegenseitig ganz unmittelbar profitieren oder diese auf direktem Wege als Dienstleistungen anbieten. Dabei könnte ein neuer Markt entstehen, der zudem mithilft, dem Wegwerfen von Lebensmitteln mit einer Ethik des Teilens entgegenzuwirken.

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Deutscher Computerspielpreis: 1. Platz für ‚In Between‘

23. April 2015

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Das von vier Studenten des Studiengangs Intermedia Design der Hochschule Trier entwickelte Spiel ‚In Between‘ hat in der Kategorie „Bestes Nachwuchskonzept“ den ersten Platz belegt. Die feierliche Preisverleihung fand am 21. April in Berlin statt. Das Preisgeld ist mit 30.000 € dotiert.

Als Bachelorarbeit hatte Daniel Denne ‚In Between‘ begonnen. Betreut vom Dozenten AkadR. Marcus Haberkorn entwickelte er das Spiel zusammen mit Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth weiter. Inzwischen haben die vier das Spielestudio ‚Gentlymad‚ gegründet und entwickeln ‚In Between‘ zu einem vollwertigen Titel, der in Kürze veröffentlicht wird.

inbetweenscreen‚In Between‘ erzählt auf sensible und anrührende Weise eine Geschichte des Abschiednehmens vom Leben, die auf Modellen der Sterbeforschung aufbaut. Das interaktive Format im Genre des Plattform-Puzzlers macht die inneren Konflikte des sterbenden Hauptcharakters als spielbare Rätsel zugänglich und lädt ein, über die eigene Vergänglichkeit nachzudenken.

An der Hochschule Trier ist in der Fachrichtung Intermedia Design die kreativ-innovative Auseinandersetzung im Fachgebiet Games seit einigen Jahren möglich.

Der Deutsche Computerspielpreis 2015 (DCP) gilt als wichtigste Auszeichnung der deutschen Spielebranche, der als Gütesiegel die Vielfalt und Qualität der deutschen Spieleindustrie widerspiegelt. Aus 320 eingereichten Computerspielen wählte die 30-köpfige Hauptjury in 12 Kategorien die Sieger aus. Träger des DCP sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die Branchenverbände BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware – und GAME – Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V.

‚In Between‘ konnte im Oktober 2014 bereits einen Red Dot Design Award gewinnen. Damals hatte eine internationale Jury das Spiel aus über 7.000 Einreichungen aus 49 Ländern als einen der Sieger ausgewählt. Das Spiel sei künstlerisch von hoher Qualität. Und beim Deutschen Multimediapreis in der Kategorie für 21-25-Jährige belegt hatten die Trierer Studenten bereits den 2. Platz belegen können. Die Jury lobte die sensible Herangehensweise an das Thema.

Homepage gentlymad: http://gentlymad.org/

Homepage DCP: http://deutscher-computerspielpreis.de/

Homepage Studiengang Intermedia Design: http://www.intermedia-design.de/

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Flyt.Club: Startup von Intermedia Designern erhält EXIST-Gründerstipendium

15. Januar 2015

flyt.Für ihr Startup ‚Flyt.Club‚ erhalten die Intermedia Design-Absolventen Peter Nürnberger und Kim Becker ein EXIST-Gründerstipendium. Damit sind die beiden Bacheloranden die ersten EXIST-Gründer an der Hochschule Trier.

Die beiden Stipendiaten erhalten für ein Jahr finanzielle Unterstützung in Höhe von 70.000 Euro, sowie professionelles Coaching zum Aufbau des Geschäftsmodells. Hochschulseitiger Mentor des Projekts ist der Betreuer der Abschlussarbeit, AkadR. Marcus Haberkorn. Gemeinsam mit dem Gründungsbüro Trier wird er den Gründungsprozess unterstützen, damit sich aus der Geschäftsidee ein tragfähiges Unternehmen entwickelt.

Flyt.Club ist eine webbasierte Mitflugbörse, die Hobbypiloten und Mitflieger zusammenbringt. Die Geschäftsidee von Flyt-Club als Matching-Plattform ordnet sich in aktuelle ökonomischen Trends der so genannten ‚Sharing Economy‘ und des kollaborativem Konsums ein. Als Bachelorarbeit 2013 begonnen, analysierten die Gründer den Markt für Kleinflüge und Hobbypiloten und entwickelten einen Prototypen für die Onlinevermittlung. Das Konzept überzeugte die EXIST-Gutachter: Für Piloten senkt jeder Mitreisende die Kosten ihres Hobbys. Für Mitflieger stellt nicht bloß der schnelle Transport, sondern das Flugerlebnis einen besonderen Anreiz dar, über Flyt.Club zu reisen.

EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Im Programm werden Stipendien für Gründungen aus der Hochschule heraus vergeben. Es ermöglicht den Gründern über den Zeitraum von einem Jahr ihre Geschäftsidee weiter auszuführen und zu entwickeln. Mit dem Stipendium ist der Lebensunterhalt der Gründer sichergestellt, darüber hinaus stehen dem Team Sach- und Coachingmittel für die Umsetzung der Idee zur Verfügung.

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Studentische Projekte beim Gipfel der europäischen Großregion

29. September 2015

2014_12_04_Gipfeltreffen_Foto_Peter_Pulkowski_00057_DSC4875Am 4.12.14 fand in der Staatskanzlei in Mainz der 14. Gipfel der Großregion statt: „Drei Sprachen, vier Länder, fünf Regionen und 11,2 Millionen Menschen, das ist die Großregion im Herzen Europas. Rheinland-Pfalz hat in den vergangenen zwei Jahren gerne seinen Beitrag dazu geleistet, die Ausstrahlungskraft der Großregion weiter zu steigern. Mir war es vor allem wichtig, Maßnahmen und Projekte zu initiieren, die einen direkten und nachhaltigen Mehrwert für die Bürger und Bürgerinnen haben“, zog die Ministerpräsidentin Malu Dreyer als positive Bilanz der rheinland-pfälzischen Präsidentschaft.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch drei studentische Projekte aus dem Studiengang Intermedia Design präsentiert. Die Studierenden gingen unter Leitung von AkadR. Marcus Haberkorn der Leitfrage nach: “Wie lassen sich durch Medieneinsatz Erlebnisse generieren, die die persönliche Identifikation mit der Großregion steigern?” Die Studierenden entwickelten Entwürfe und Prototypen für Mediensysteme mit der Zielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener. Sie dienen dazu, den Kulturraum der Großregion zu erschließen, Austausch und Vernetzung zu initiieren und somit die interkulturelle Teilhabe zu verbessern.

In der interaktiven Medieninstallation „Fenster zur Stadt“ konnten die Gäste des Gipfels fotografische Einblicke in die Großregion gewinnen. Indem sie sich selbst in einem der mehreren Projektionskegel positionierten, konnten sie wortwörtliche weitere Ent-Deckungen machen.

Die App „Folklore – Abenteuer Barock“ (Play Store) lädt zum spielerischen Entdecken der Barockstraße Saar-Pfalz ein. Die Augmented Reality-App mit Hörspielelementen und Rätseln wurde im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz bei mehreren Events eingesetzt (siehe auch hier).

Nicht zuletzt wurde die offizielle Homepage www.grossregion.rlp.de der rheinland-pfälzischen Präsidentschaft präsentiert, die einen Rückblick zu großregionalen Projekten ins Netz bringt. Wichtig war neben dem barrierearmen Zugriff, dass die responsive Website auch auf mobilen Endgeräten hervorragend funktioniert.

Ein kurzer filmischer Beitrag mit den Studierenden in der ARD Mediathek.

[oberstes Foto: Pulkowski / © Staatskanzlei; weitere Fotos: Mathias Ley]

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Red Dot Award – „Design-Oscar“ für innovatives Spiel von Intermedia Designern

29. September 2015

REDDOT_original_059_rd-cd-2014_urk-8275In Berlin wurde am 24.10.2014 der Red Dot Design Award ‚Best of the Best‘ für das Spiel ‚In Between‘ verliehen. Eine 24-köpfige internationale Jury wählte aus über 7.000 Einreichungen aus 49 Ländern das von Studierenden der Hochschule Trier entwickelte Spiel als einen Sieger aus.

Der Red Dot Design Award gilt als einer der begehrtesten Preise der Kreativwelt und wird seit 1955 vergeben. Im Rahmen einer festlichen Gala im Berliner Konzerthaus nahmen die Studierenden und ihr Betreuer Marcus Haberkorn vor über 1200 internationalen Gästen die Auszeichnung entgegen.

Als Bachelorarbeit hatte Daniel Denne ‚In Between‘ begonnen, inzwischen hat er als Masterstudent das Spielestudio Gentlymad gegründet. Hier entwickelt er gemeinsam mit Wolfgang Reichardt, Matthias Guntrum, Stephan Wirth und Simone Rus ‚In Between‘ zu einem vollwertigen Titel, der Anfang 2015 veröffentlicht werden wird.

‚In Between‘ erzählt auf sensible und anrührende Weise eine Geschichte des Abschiednehmens vom Leben, die auf Modellen der Sterbeforschung aufbaut. Das interaktive Format macht die inneren Konflikte des sterbenden Hauptcharakters als spielbare Rätsel zugänglich und sensibilisiert so für das universelle, jedoch stark tabuisierte Thema. In ihrer Stellungnahme lobt die Jury, dass sein innovativer Ansatz das Spiel in ein wahres Kunstprojekt verwandle.

„Ausbildungsräume, in denen ästhetisches Feingefühl und Mut zu Außergewöhnlichem heranwachsen können – davon profitieren digitale Medienkultur und Medienwirtschaft in Rheinland-Pfalz“, so der betreuende Dozent Marcus Haberkorn. „Die Auszeichnung zeigt, dass unsere Intermedia Designer neueste Formate entwickeln und auf weltweit konkurrenzfähigem Niveau voranbringen können.“

Spieleentwickler Stephan Wirth ergänzt: „Es ist eine großartige Bestätigung, dass wir uns mit unserem Vorhaben auf dem richtigen Weg befinden. Das Wochenende in Berlin wirkte auf uns wie ein Traum, was allein schon der märchenhaften Atmosphäre im Konzerthaus, in dem die Verleihung stattgefunden hat, zuzuschreiben ist. Auch die Glückwünsche aus den eigenen Reihen der Hochschule haben uns sehr gefreut und wir hoffen, dass wir mit unserem Erfolg auch andere Studenten und junge Spiele-Entwickler ermutigen ihren ganz persönlichen Weg zu gehen.“​

‚In Between‘ auf der Red Dot-Website

Homepage Gentlymad

(Foto: Red Dot Design Award)

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Datenbank – Eine öffentliche Installation zum Thema »Überwachung«

29. September 2015

datenbankDas Kunstprojekt »Datenbank« ist eine öffentliche Installation zu dem Thema Überwachung. Sie behandelt die unsichtbare und unbemerkte Datenerfassung im öffentlichen sowie digitalen Raum und stellt die Frage, was mit den erfassten Daten geschieht.

Die Installation besteht aus einem Endlosdrucker, einem Papierschredder und zwei Kameras. Die Kameras sind auf einen Fußgängerweg gerichtet und erkennen die Gesichter der Passanten. Vom Drucker werden die Gesichter der Personen zusammen mit einer Datenerfassung ausgedruckt und an den Schredder weitergeleitet. Dieser verarbeitet die
Gesichtsdaten und legt sie in der Datenbank ab. Die digitalen Daten werden sofort nach dem Druck gelöscht.

Live-Daten über erfasste Personen und Kompositionen der erkannten Gesichter können über die Webseite www.datenbank-trier.de eingesehen werden. Ebenfalls wurde eine Webcam installiert, die es den Besuchern der Internetseite ermöglicht, sich über den Stand der Datensammlung zu informieren: Ein Bild aus dem Inneren der Datenbank aktualisiert sich im 5-Minuten-Takt. Die über den Tag erfassten und gedruckten Daten werden jeden Abend um 21 Uhr in gesammelter Form geschreddert und im Inneren der Datenbank abgelegt. Hierzu sind Besucher herzlich eingeladen.

Die sich am Übergang der Saarstraße zur Neustraße in Trier befindliche Datenbank erfasst seit Anfang Juli die Gesichter der Passanten. Seit dem haben sich bereits zwei große Ansammlungen verarbeiteter Daten aufgetürmt. Die Installation besteht in dieser Form der aktiven Überwachung noch bis zum 17. August 2014. Im Anschluss daran werden die Daten von den Studenten Tobias Zimmer und David Ebner ein weiteres Mal verarbeitet: in Form von Drucken, Sammlungen und Collagen werden die Daten den zuvor erfassten Fußgängern der Stadt Trier präsentiert. Unterstützt wurde das Projekt mit Mitteln der Medienförderung des Landes Rheinland-Pfalz.

Das Wochenende vom 22. bis zum 24. August ermöglicht dann einen offenen Austausch zwischen den Besuchern und Studenten. Der ehemalige Kiosk wird in seiner ursprünglichen Form reaktiviert: die Daten können an diesem Wochenende vor Ort erworben werden.

Ort: »Bühne« Ecke Südallee – Saarstraße
Öffnungszeiten: Immer geöffnet, Installation läuft Tagsüber und Nachts
Zeit: 03.07. — 18.08. (Erfassung / Interaktive Installation)
22.08. — 24.08. (Abschlussausstellung)

Offene Fragen zum Projekt, Ideen und Meinungen können jederzeit über die Webseite www.datenbank-trier.de und unter facebook.com/datenbank.trier ausgetauscht werden.

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Ausstellung: Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß auch wie Wolken schmecken

30. November 2015

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Zeit: 06. Juli – 12. Juli 2014
Öffnungszeiten: Montag – Samstag von 11 – 16 Uhr, Eintritt frei
Vernissage: Sonntag, 06. Juli 2014, 11.00 Uhr

Ort: Seminarraum in der Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie, Trier

Die Ausstellung ist Teil des Film- und Fotoprojekts „Wer Schmetterlinge lachen hört, weiß auch wie Wolken schmecken“ von Jasmin Maier. Das gemeinsam mit Kindern unterschiedlichen Alters aus sehr unterschiedlichen Lebenssituationen entwickelte Projekt gibt einen Einblick in ihre Gedankenwelt.

Im Rahmen des Projektes bekamen alle Kinder eine Einwegkamera mit auf den Weg. Mit ihr haben sie über den Zeitraum von einem Monat jeden Tag ein Foto von etwas gemacht, was ihnen gefällt, sie fasziniert, erschreckt, bewegt oder beschäftigt. Eine Auswahl dieser Fotos werden vom 06.07.14 – 12.07.14 in der Europäischen Kunstakademie augestellt.

Die Kinder stellen sich Herausforderungen wie Flucht, Armut, Krankheit Verlust und den Anforderungen einer leistungsorientierten Gesellschaft. So werden Themen rund um das Erwachsenwerden thematisiert und dokumentiert, welche Anforderungen das Leben im 21. Jahrhundert und in unserer Gesellschaft an diese Kinder stellt. Was beeinflusst ihr Leben, ihre Träume, Hoffnungen und Ängste? Was gibt diesen Kindern Mut, Kraft und Inspiration? Welche Wünsche haben sie für die Zukunft?

Trierer Initiativen wie nestwärme e.V., die Pink Painter Jugendkunstschule der Europäischen Kunstakademie, das Montesori Kinderhaus Petrisberg, das TANZstudio Patricia Meier, die Treverer Schule sowie die Kinder aus der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende in Trier Nord haben an dem Projekt teilgenommen. Ebenso haben Kinder aus Myslowice (Polen) an dem Projekt mitgewirkt.

Der filmische Teil des Projekt wird im Herbst veröffentlicht. Es wird im Rahmen des Jahresthema-Projekts bei M. Haberkorn zum Thema „Nichtwissen“ realisiert.

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Abenteuer Barock: Auf Entdeckungsreise mit der ‚Folklore‘-App

11. Dezember 2014

Foto_mitLogoMit einer von Studentinnen der Hochschule Trier entwickelten App kann die barocke Vergangenheit der Großregion auf neue Art und Weise entdeckt werden (Play Store).

Der Verein Kulturraum Großregion lädt im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz dazu ein, die Barockstraße Saar-Pfalz unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ neu zu entdecken. Dabei stehen die Sagen und Mythen der Städte Saarbrücken, Ottweiler und Zweibrücken im Mittelpunkt. Mit der Augmented-Reality-App ‚Folklore‘ ausgestattet, erkunden die Teilnehmer auf drei verschiedenen Routen markante Wegpunkte der Geschichten, um diese interaktiv nachzuerleben. Die Helden der Sagen werden vor Ort lebendig und begleiten die Teilnehmer auf ihrem Weg.

Ausgangspunkt des Projektes war ein Seminar der Hochschule Trier im Bereich Hypermedia unter Betreuung von Marcus Haberkorn. Hier beschäftigten sich die Studierenden mit der Frage, wie sich mit Hilfe moderner Medien Erlebnisse generieren lassen, die die persönliche Identifikation mit der Großregion steigern. Drei Studentinnen des Studiengangs Intermedia Design, Maxine Hammen, Yasmin Schraven und Julia Wolf, arbeiteten im Rahmen des Seminars das Projektkonzept und einen Prototypen der Applikation für Smartphones aus, die schließlich als innovatives Einzelprojekt zur Umsetzung ausgewählt wurde.

In Kooperation mit der rheinland-pfälzischen Gipfelpräsidentschaft möchte der Verein Kulturraum Großregion jungen Kreativschaffenden so die Gelegenheit bieten, an realen Fragenstellungen zu arbeiten und sie bei der der Professionalisierung und Entwicklung von Ideen zur Existenzgründung unterstützen.

Die Stadt Trier unterstützt das Projekt im Rahmen der rheinland-pfälzischen Präsidentschaft im Verein Kulturraum Großregion. Thomas Egger, Dezernent für Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Sicherheit und Ordnung, hat für zwei Jahre die Rolle des Präsidenten übernommen. Für die Stadt Trier wird die Entwicklung einer eigenen App geprüft.

Los geht’s am 21. Juni in Saarbrücken mit „Der Fürst und die Landmädchen“. Die Sage handelt von einem Fürsten, der unschuldige Mädchen in sein Schloss entführt. Ihre Aufgabe ist es, mit Hilfe der App dem Fürsten nachzujagen und die Mädchen zu befreien. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Fête de la Musique statt. An unserem Stand am St. Johanner Markt begrüßen wir jeden, der den Machenschaften des Fürsten ein Ende setzen will. Verfolgen Sie das Schauspiel zur Sage zwischen 15.00 Uhr und 16.30 Uhr!

Am 27. Juni können Abenteuerlustige in Ottweiler die Sage der „Gänsegretel“ entdecken und live nachempfinden. Begleiten Sie zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr Katharina Kest auf ihrem Weg vom Gänsegretel zur Gemahlin des Fürsten Ludwig von Nassau-Saarbrücken! Wehren Sie die Versuche ihrer Schwiegermutter in spe ab, die Hochzeit zu verhindern! Startpunkt der Route ist an unserem Infostand im Schlosshof in Ottweiler.

Am 29. Juni folgt Zweibrücken mit „Die Rosentreppe“. Auch hier wird das Event zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr von den Figuren der Sage höchstpersönlich begleitet. Helfen Sie der Gräfin Emma auf ihren Botengängen zu den Kranken und Bedürftigen – aber ohne, dass ihr Mann Graf Ruppert Sie dabei erwischt! Passend zur Thematik ist die Veranstaltung in die Rosentage in Zweibrücken eingebettet. Hier finden Sie unseren Stand am Eingang zum Rosengarten.
An allen Standorten stehen Ihnen Scouts mit Rat und Tat zur Seite, um die Folklore-App zu erklären und weitere Informationen an Sie weiterzugeben.

Das Projektkonzept wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs Intermedia Design an der Hochschule Trier und des Studiengangs Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes entworfen und umgesetzt. Sie wird nach ihrer Fertigstellung im Juni gratis zum Download bereitstehen.

Die Events werden Ihnen vom Kultursommer Rheinland-Pfalz und der Präsidentschaft des Gipfels der Großregion präsentiert.

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‚Rausch‘ – Festival für digitale Kunst

12. Juni 2014

rausch-Das Festival RAUSCH findet vom 14. bis 21. Juni 2014 zum ersten Mal in der Europaeischen Kunstakademie Trier statt.

RAUSCH widmet sich der digitalen Kunst und wirft einen besonderen Fokus auf interaktives Storytelling.

Es werden Videospiele, interaktive Filme und Installationen vorgestellt, unter anderem von Pippin Barr, Stuart Campbell, Esther Hunziker und The Kissinger Twins.

In der Kunsthalle wird die Installation “glitch” von Rolf Viva gezeigt.

Ebenfalls ausgestellt werden digitale Spiele von Intermedia Design-Studierenden.

Die Vernissage findet am 14. Juni ab 20 Uhr statt. Musik dazu gibt es von ACH (Minimal, Hip-Hop, Glitch).

Neben der Ausstellung findet am Samstag dem 21. Juni eine Vortragsreihe statt, die das Festival theoretisch begleiten wird. Beitragende sind Susanne Berkenheger, Esther Hunziker (Hochschule fuer Gestaltung und Kunst HGK FHNW, Basel), Laura Popplow (Bergische Universitaet Wuppertal), Andreas Wolfsteiner (Universitaet Hildesheim), sowie die Intermedia Design Dozenten Marcus Haberkorn und Linda Breitlauch.

Weitere Information auf der Homepage

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‚In Between‘ auf der Indievelopment Spielemesse in Utrecht

12. Juni 2014

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Ein gereifter Prototyp des Puzzle-Empathy Games ‚In Between‘ (siehe Projektartikel) wurde auf der internationalen Spielemesse Indievelopment 2014 in Utrecht dem Fachpublikum, sowie passionierten Spielern vorgestellt.

Das vierköpfige Team hinter dem Projekt, bestehend aus Master Studenten und einem Alumni der Fachrichtung Intermedia Design, befindet sich derzeit in der Gründungsphase eines eigenen, unabhängigen Spielestudios. Als Gentlymad entwickeln sie derzeit unter Hochdruck ihren ersten Titel.

Die Spielemesse Indievelopment war ein Reality Check für das Team, um das eigene Produkt Gleichgesinnten vorzustellen und sich wertvolles Feedback einzuholen. Positiv überrascht wurden sie vom massiven Andrang auf den Stand und das überwältigend positive Feedback auf ihren Prototypen. Vor einigen Monaten schon, hatte ‚In Between‘ den Deutschen Multimediapreis gewonnen.

Für ihre kleine Ausstellungsfläche hatten sich die vier etwas Originelles überlegt: Ein alter Arcade-Automat wurde für den Event umfunktioniert und mit der neuesten Version von In Between ausgestattet. Die Seiten wurden ergänzend mit Pappe eingekleidet, auf die Spieler ihr Feedback schreiben konnten.

Eine Demo zum Projekt findet sich unter: inbetween.gentlymad.org

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Projektstipendien für ID-Studierende in 2014

12. Juni 2014

Die Umsetzung guter Konzepte und Entwürfe in Studienprojekten benötigt manchmal mehr als nur Köpfchen und Talent: Schauspieler oder Sprecher müssen entlohnt, spezielles Equipment angeschafft oder ein professioneller Spezialistenhandgriff eingekauft werden, um der Arbeit den letzten Schliff zu geben.

Ambitionierte Vorhaben unserer Studierenden müssen an diesen Hürden nicht scheitern, denn in jedem Jahr werden über die Mediennachwuchsförderung ausgewählte Projekte unserer Studierenden finanziell unterstützt: Dieses Modellprojekt des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz fördert gestalterische bzw. künstlerische Studien- und Entwicklungsprojekte sowie Abschlussarbeiten, die im Bereich des Films, der Neuen Medien und multimedialer Installationen angesiedelt sind.

Auch in diesem Jahr wird die Jury des Fachbereichs Gestaltung an der Hochschule Trier die besten aller Bewerbungen auswählen und mit einer Gesamtsumme von rund 35.000 Euro.

Studierende erhalten detaillierte Informationen zur Antragstellung über die Hochschulverteiler.

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Über den Atlantik: ID-Studierende kooperieren mit den USA

12. Juni 2014

us_guncontrolIm Sommersemester 2014 arbeiten schon zum zweiten Mal Intermedia Design-Studierende mit einem studentischen Team der  Johnson & Wales University in Providence, USA zusammen. Ulrike Gencarelle (Providence) und Marcus Haberkorn (Trier) haben gemeinsam ein Konzept entwickelt, wie ihre Studierenden im Bereich Webdesign miteinander in Austausch treten und gemeinsam arbeiten können.

Interkultureller Austausch zwischen den Studierenden und gemeinsames Arbeiten zu kulturellen Themen stehen im Mittelpunkt der Projektarbeit.

Die Aufgabe der Studierenden ist es, kleine mediale Kampagnenwebsites zu erstellen, die sich den Sichtweisen der deutschen und us-amerikanischen Kulturen widmen. Leitfragen sind z. B.: Welche kulturellen Unterschiede bestehen bei konkreten Themen? Was denken eigentlich Amerikaner und Deutsche voneinander? Welche Befangenheiten und Voreingenommenheiten bestehen? Wie können kleine Kampagnen zu einem besseren interkulturellen Verständnis beitragen?

Um konkrete Ansatzpunkte zu erhalten, führten die Studierenden strukturierte Interviews, die sie mit Ergebnissen aus ihrer Recherche zusammen führten. Auch im darauf folgenden Designprozess tauschten sich die Gruppen untereinander aus, um Informationsarchitekturen, Layouts & Wireframes, Screendesigns und schließlich Prototypen zu entwickeln.

Die Durchführung eines solchen Ansatzes ist heute äußerst kostengünstig möglich: Das Videokonferenz-Werkzeug Google-Hangouts und weitere Social Media-Tools ermöglichen die „Virtuelle Mobilität“ der Studierenden.

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Das Team der Johnson & Wales University im Wintersemester 2013-14

 

 

 

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99 Fire Films-Award: Preis für ID-Studierende

12. Juni 2014

firefilmsBeim größten Kurzfilmwettbewerb der Welt in Berlin hat sich der Film „Leben GmbH“ den Preis für die beste Kamera verdient.

Das ID-Team bestehend aus Hans Böhme, Eva Pieroth, Tobias Zimmer, Niklas Zorell, Dimitar Dimitov, Johann Karlin und Fabian Sebastian steht hier in einem Fernseh-Interview (ARD Mediathek) Rede und Antwort.

Süddeutsche.de zur Preisverleihung

Interview in der Wettbewerbsphase bei hunderttausend.de

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Grenzüberschreitungen in der Großregion – Projektpräsentation im Kurfürstlichen Palais

8. Januar 2015

matthias_720Trier befindet sich im Zentrum Westeuropas und der europäischen Großregion (Saarland – Lothringen –Luxemburg – Trier- Westpfalz – Wallonie – französisch- und deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens). Trotz der Grenznähen stellt der Begriff der „Großregion“ für viele Menschen häufig ein theoretisches, politisches Konstrukt dar, selbst wenn die grenzüberschreitende, europäische Dimension im Alltag bereits eine ausgeprägte, wenn auch wenig sichtbare Rolle spielt.

Intermedia Design-Studierende der Hochschule Trier gingen daher in einem Entwurfsprojekt unter Leitung von Marcus Haberkorn der Leitfrage nach: „Wie lassen sich durch Medieneinsatz Erlebnisse generieren, die die persönliche Identifikation mit der Großregion steigern?“ Die Studierenden entwickelten Entwürfe und Prototypen für Mediensysteme mit der Zielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener. Sie dienen dazu den Kulturraum der Großregion zu erschließen, Austausch und Vernetzung zu initiieren und somit die interkulturelle Teilhabe zu verbessern.

Hilfestellung erhielten die Studenten bei der Einfindung in das Thema über die Kooperation mit der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und der Vertretung des Landes in der Großregion, Sabine Kratz, als auch durch Unterstützung des Vereins Kulturraum Großregion e. V. / Espace culturel Grande Région a.s.b.l., Katharina Klein. Der Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Dagmar Bartzen, verdankte sich die Möglichkeit zur öffentlichen Präsentation im Rokoko-Saal des Kurfürstlichen Palais am 12.03.2014.

Die Partner zeigten sich von der durchweg hohen Qualität der Arbeiten, den kreativen Ideen und ihrer kompetenten Umsetzung stark beeindruckt. Die Radiosender SWR2 (de), RPR (de) und 100,7 (lu) berichteten. Einige ausgewählte Projekte werden nach Möglichkeit in 2014 vollständig umgesetzt.

Kommunikation bestehender Initiativen verbessern

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Eine Gruppe Studierender entwarf ein Redesign für das journalistische Kulturportal grrrrr.eu, das nach Möglichkeit in den kommenden Monaten implementiert wird. Für den Abschlussgipfel der rheinland-pfälzischen Großregionspräsidentschaft wurde ein interaktives Ausstellungskonzept „Fenster zur Stadt“ entwickelt. Zur Verbesserung der allgemeinen Informationsarbeit öffentlicher Institutionen im Web wurden interaktive Informationsvisualisierungen statistischer Daten entwickelt.

Spielerisches Entdecken ermöglichen

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Drei weitere Projekte verfolgen den Ansatz, spielerische Zugänge zum Thema zu eröffnen. Mit dem Augmented-Reality-Spiel „Folklore – Geheimnisvolle Großregion“ lassen sich Mythen und Sagen in der Großregion direkt vor Ort erkunden. Die App
„Großregion-Rallye“ verbindet einen touristischen Führer mit Rätsel- und Quizelementen. Das Brettspiel „Abenteuer Großregion“ dient dazu, schon die Jüngsten an das Thema heranführen.

Menschen vernetzen

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Das Potenzial regionaler Themen-Netzwerke zu nutzen, verfolgt die dritte Gruppe von Projekten: Bei „L`autre Cuisine – Die andere Küche“ können sich Großregionsbewohner zum kulinarischen Austausch in einem grenzüberschreitenden Dinner verabreden. Das Netzwerk „Soundscape“ richtet sich konkret an Musiker aus der Großregion, führt diese zusammen und regt über Wettbewerbe zur Auseinandersetzung miteinander an. „YouPress“ positioniert sich als themenoffene Empfehlungsplattform für Sehens- und Erlebenswertes in der Großregion.

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Deutscher Multimediapreis für ‚In Between‘ – ein Spiel von IMD-Studenten

12. Juni 2014

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Foto mit freundlicher Genehmigung von Katja Bernardy, Trierischer Volksfreund

„In Between“, eine in der Fachrichtung Intermedia Design entstandene BA-Arbeit von Daniel Denne, gewinnt den 2. Platz im Deutschen Multimediapreis in der Kategorie für 21-25-Jährige. Betreut wurde die Arbeit von Marcus Haberkorn, Akad. Rat.

Neben der ästhetisch ansprechenden Umsetzung zeichnet sich das Spiel dadurch aus, dass es ihm gelingt, auf Erkenntnissen der Sterbeforschung aufbauend, zutiefst menschliche, innere Konflikte in einem interaktiven Format zu vermitteln.

Der Prozess der geistigen Verarbeitung des Zwangs zum Abschied vom Leben unterteilt sich nach Erkenntnissen der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross in die fünf Phasen Verleugnung, Zorn, Verhandlung, Depression und Akzeptanz. Um diese über prozedurale Rhetoriken zu vermitteln, wurden jeweils spezifische Spielmechaniken im Puzzle-Platformer-Genre entwickelt.

Die Laudatio der Jury:

Als Bachelorarbeit wurde ein umfangreicher Prototyp mit ca. 30 Minuten Spielzeit in Flash realisiert. Aktuell wird das Spiel im Team von Daniel Denne, Matthias Guntrum, Wolfgang Reichardt und Stephan Wirth (Foto) in Unity 3D portiert. Die Veröffentlichung von ‚In Between‘ als vollwertiges Spiel für Windows, Mac, Android, iOS und Ouya ist für das Frühjahr 2014 geplant.

Info im Projektarchiv
In Between-Homepage

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Stolpersteine gegen das Vergessen: Mit dem Smartphone die Geschichte von NS-Opfern erkunden

17. April 2014

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App von Intermedia Designern macht die Geschichte von Opfern des NS-Regimes zugänglich. Eine Kooperation mit der Trierer AG Frieden und dem SWR2 Kulturradio. www.stolpersteine-guide.de

Über 42.000 von ihnen gibt es an an über 1.000 Orten in ganz Europa: In den Gehweg eingelassene Messingtafeln erinnern daran, dass hier einmal Opfer des NS-Regimes gelebt haben. Seit 1997 verlegt der Kölner Künstler Gunter Demnig diese Mahnmale vor den Häusern der Verfolgten und Ermordeten. Mit einer Smartphone-App kann nun jeder die Schicksale der Menschen hinter den Stolpersteinen direkt vor Ort erkunden.

Kurz vor dem 75. Jahrestag der Pogromnacht, erscheint am 8. November 2013 der „Stolpersteine-Guide“ für das iPhone, eine Android-Version folgt zum Jahresende. Über die App lassen sich Hintergrundinformationen zu den Stolpersteinen in Text, Bild und Ton abrufen. Und das auch direkt vor Ort und als von der App angebotete Führung. Als Plattform ist der Stolpersteine-Guide offen für alle Initiativen, die die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen auch mit modernsten Mitteln wachhalten möchten.

Als Partner für die Weiterenwicklung des Stolpersteine-Guides konnte das SWR2 Kulturradio gewonnen werden. In den kommenden zwei Jahren werden insgesamt 700 Stolpersteine in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in Radiobeiträgen als „SWR2 Stolpersteine“ aufbereitet und ebenfalls über die App zugänglich gemacht. Im Auftrag von SWR2 wurde die App für das Projekt der akustischen Stolpersteine erweitert (SWR2 Stolpersteine im Web).

Dass der Stolpersteine-Guide nun einen wertvollen Beitrag zur Erinnerungskultur leistet, ist Peter Nürnberger, Kim Becker und Alexander Prümm zu verdanken, die den als Studienprojekt entstandenen Prototypen mit großer Eigeninitiative zu einer vollwertigen App weiterentwickelten. Die Idee für eine Stolpersteine-App entstand im Sommer 2012 im Rahmen eines Semesterprojekts der Fachrichtung Intermedia Design der Hochschule Trier unter Leitung von Marcus Haberkorn in Zusammenarbeit mit der Trierer Arbeitsgemeinschaft Frieden. Deren Arbeitskreis „Trier in der NS-Zeit“ engagiert sich gegen das Vergessen und kümmert sich um die 146 Trierer Stolpersteine.

Weitere Info im Projektarchiv
Homepage Stolpersteine-Guide

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Exkursion zur Deutschen Bahn nach Frankfurt

12. Juni 2014

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Im Rahmen der Lehrveranstaltung “Mobility Service Design” unter der Leitung von Prof. Tom Hirt besuchten Studierende des Studiengangs Intermedia Design am 11. Oktober 2013 Frankfurt.

Nach der gemeinsamen Anreise lernten die Studierenden die Deutsche Bahn AG live kennen. Die Studierenden hatten die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Bereichs Internet im Zug zu schauen. Herr Friedl (Leiter Internet im Zug) und Herr Tontsch (Leiter IC Bus) gaben den Studierenden tiefe Einblicke in die technologische Entwicklungen und strategischen Überlegungen der DB AG. An dem Tag wurden auch erste Ideen entwickelt, welche Online-Angebote junge Menschen im Zug erwarten, damit die Reise mit der DB für sie zu einem positiven Markenerlebnis wird.

In der nun folgenden Analysephase werden die Anforderungen der Zielgruppe dokumentiert. In der anschließenden Konzept- und Entwurfsphase werden innovative Servicekonzepte und Prototypen entworfen. Die Entwürfe werden der Deutschen Bahn AG am Ende der Lehrveranstaltung in einer finalen Präsentation an der Hochschule Trier vorgestellt und diskutiert.

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Ewige Unruhe – Ein Game zur Geschichte der Gestaltungsausbildung am Paulusplatz in Trier

17. April 2014

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„Die ewige Unruhe“ ist ein rundenbasiertes 3D-Strategiespiel als Kommentar zur 101-jährigen Geschichte der Gestaltungsausbildung am Paulusplatz in Trier.

Im Mittelpunkt des Spiels stehen die sozialen Netzwerke, die diesen historischen Ort geprägt haben. Deren Aufbau und Pflege ist die Aufgabe des Spielers, der dabei einige Konfliktlinien und Kooperationskonstellationen kennenlernt, die den Paulusplatz bis in die Gegenwart als einen Ort der “ewigen Unruhe” charakterisieren.

Das Spiel umfasst 11 Level mit 40-60 Minuten Spielzeit. Es ist kostenfrei für Desktop-Rechner (Windows, Mac) als auch Smartphones und Tablets (iOS und Android) erhältlich. Es wurde an der Fachrichtung Intermedia Design des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Trier entwickelt.

Weitere Information und Downloads via ewige-unruhe.de

Eine hervorragende Gelegenheit, einen vertiefenden Einblick in die Geschichte des Paulusplatzes zu erhalten, bietet die Jubiläumsveranstaltung am 25.10.2013, die das Thema des Spiels aufgegriffen hat: “Ewige Unruhe: 100 Jahre Paulusplatz und mehr” (Event auf Facebook).

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Behindertenbeirat Trier: Neue Website von ID-Studierenden

17. April 2014

bbtIntermedia Design-Studierende realisierten eine neue Webseite für den Behindertenbeirat Trier: behindertenbeirat-trier.de

Seit 2012 besitzt Trier einen Behindertenbeirat, der bei Angelegenheiten, die die Belange der behinderten Einwohner der Stadt berühren, gehört werden soll und den Stadtrat und seine Gremien unterstützt. Unter Leitung von Adam Lorek entwickelten schon im Wintersemester 2012/13 drei ID-Studierende in ihrem Nebenfach Konzepte und Entwürfe für eine Webpräsenz des Beirats. Danach wurde die Site realisiert und redaktionelle Inhalte eingepflegt.

Auf einer Pressekonferenz im Rathaus stellte nun vergangene Woche die Beiratsvorsitzende Nancy Poser, Richterin am Amtsgericht, die fertige Webseite vor. Diese enthält nicht nur Informationen zur vielfältigen Arbeit des Beirats: Die in den Arbeitsgruppe Internet engagierten Menschen haben eine Fülle an Informationen zusammengetragen, die behinderte Menschen umfassend über die Bedingungen in Trier informiert. In der Kategorie „Trier barrierefrei“ finden sich u.a . Informationen über problemlos zugängige Arztpraxen, Schwimmbäder und Restaurants. Auch behindertengerechten Wohnungsangebote aus der Stadt sind im „Wohnungsmarkt“ recherchierbar. Auch die Website selbst barrierearm zu gestalten, war ein Teil der Herausforderung der Studierenden, die ihre Kompetenzen in diesem gesellschaftlichen Themenfeld anwenden konnten.

http://behindertenbeirat-trier.de/
Ausführlicher Bericht der Rathaus-Zeitung

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38.000 € für studentische Projekte: Die Mediennachwuchsförderung Rheinland-Pfalz

12. Juni 2014

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz fördert Produktionen im Bereich Film und Neue Medien von Studierenden der Hochschule Trier im Rahmen eines Modellprojekts.

Die Umsetzung guter Konzepte und Entwürfe in Studienprojekten benötigt manchmal mehr als nur Köpfchen und Talent: Schauspieler und Sprecher müssen entlohnt, spezielles Equipment für Installationen angeschafft oder ein professioneller Handgriff in der Produktion als Dienstleistung eingekauft werden, um der Arbeit den letzten Schliff zu geben.

Ambitionierte Vorhaben müssen an diesen Hürden nicht scheitern, denn in jedem Jahr werden über die Mediennachwuchsförderung ausgewählte Projekte unserer Studierenden finanziell unterstützt: Dieses Modellprojekt des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz fördert Produktionen gestalterische bzw. künstlerische Studien- und Entwicklungsprojekte sowie Abschlussarbeiten, die im Bereich des Films, der Neuen Medien und multimedialer Installationen angesiedelt sind.

Auch in diesem Jahr wird die Jury der Hochschule Trier die besten aller Einsendungen auswählen und mit einer Gesamtsumme von rund 38.000 Euro und maximal 3.000 Euro pro Projekt unterstützen.

Studierende erhalten Informationen zur Antragstellung über die Hochschulverteiler.

Kontakt: medienfoerderung@intermedia-design.de

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Intermedia Design Lectures Nr. 7 – Vortragsreihe im Sommersemester 2013

12. Juni 2014

12. Juni 2013, 18 Uhr
Style it right – Tools und Methoden im Designprozess
Ingrid Stahl | designaffairs GmbH, München

Wie können Methoden, Tools und Prozesse im Designalltag sinnbringend eingebracht werden? Wie schafft man es, weg vom „Geschmäcklerischen“ hin zu einem begründeten Design zu kommen? Wie werden Marke & Design wahrgenommen? Was gefällt wem wie? Fragen, die während eines Designprozesses auftauchen. Der Vortrag zeigt, wie eine Designagentur damit umgeht und welche Tools sie entwickelt hat um den Anforderungen auf professionelle Art und Weise gerecht zu werden.

Ingrid Stahl, Dipl. Designerin und Master of Art, ist seit Jahren als Senior User Interface Designerin bei designaffairs tätig. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich Softwaredesign und Schulungen.

Ort: Hochschule Trier, Irminenfreihof 8, Raum 128

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Studierende realisieren ein interaktives Exponat für das Deutsche Museum in Bonn

12. Juni 2014

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Blick in die Roboter-Fabrik

Welches zukunftsweisende technische Thema fasziniert Kinder? Mit dieser und vielen weiteren Fragen haben sich Studierende der Hochschule Tier (Intermedia Design) im letzten Wintersemester auseinandergesetzt. Ziel war es, ein interaktives, raumgreifendes Exponat zu entwickeln, das bereits von Vorschulkindern ohne Erläuterungen genutzt werden kann. Das nach einem internen Wettbewerb ausgewählte Ergebnis wurde im Deutschen Museum Bonn realisiert.

Durchsetzten konnte sich das Studententeam mit dem Thema Robotik. In ihrem Entwurf haben Kinder die Möglichkeit, virtuell einen eigenen Roboter zusammenzubauen und anschließend auf einer großflächigen Projektion per Gestensteuerung zu bewegen. Kern des Spiels ist das Durchfliegen einer Fabrik, in der verschiedene Errungenschaften der modernen Technik entdeckt werden können. Die Gestensteuerung ist ebenso neuartig und faszinierend wie die Inhalte, die in dem Raum vermittelt werden. Per Infrarotkamera wird die menschliche Gestalt und deren Bewegungen erfasst und auf die zuvor erstellten des Roboters übertragen. Zusätzlich motiviert das individuelle Zusammenbauen der Roboter die Freude der Kinder an Körperbewegung, denn die Bauteile können durch Hüpfen ausgewählt werden.

Das Exponat bildet den Abschluss des neu eingerichteten Kinderbereichs im Deutschen Museum Bonn, der speziell für jüngere Kinder die technische Entwicklung seit den 50er Jahren erlebbar macht. Inszeniert wurde dieser von Thomas Häussler, spatial design, München, der auch die Realisation des Abschlussraums engagiert betreut hat.

Projektbeteiligte: David Ebner, Marie Maitot, Eva-Katharina Pieroth, Fabian Sebastian, Tobias Zimmer
Betreuung: Prof. Daniel Gilgen (Medienräume)
Wintersemester: 2012/13

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